Bühne
Christine Saulut Bonansea & Axel Dörner - It’s possible in BERLIN
- Wann
- Fr, 12. Juni 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
BERLIN
Dock 11 - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Im Rahmen von soundance festival #10
Das gemeinsame Werk »It's possible« entwirft eine Reihe von narrativen Situationen, die bewusst fragmentiert und unzusammenhängend wirken. Es gibt einen radikalen Rhythmus aus Sequenzen vor, die sich klar entfalten, wobei lediglich die jeweilige Aufgabe selbst Bedeutung entfaltet, eingebettet in eine strenge, aktive Zeitlichkeit ohne erkennbare Auflösung.Das Theater dient hier dazu, die Absurdität des Lebens sichtbar zu machen: durch ein System scheinbar willkürlicher Handlungen, dass unsere Wahrnehmung von Realität spiegelt. Das Ergebnis ist weniger dramatisch, sondern von Selbstironie und Zufälligkeit geprägt. Bewegungen und Klänge lenken die Aufmerksamkeit auf das Leben selbst und auf die Akzeptanz menschlicher Existenz - auch in ihrer Absurdität.
Camus zufolge »entsteht das Absurde aus der Konfrontation zwischen dem menschlichen Bedürfnis und dem unvernünftigen Schweigen der Welt«.
Trompete, Elektronik, Choreografie - Axel DörnerChoreografie, Tanz - Christine Saulut BonanseaKonzept, Lichtdesign - Axel Dörner, Christine Saulut Bonansea Quelle: Veranstalter
Das gemeinsame Werk »It's possible« entwirft eine Reihe von narrativen Situationen, die bewusst fragmentiert und unzusammenhängend wirken. Es gibt einen radikalen Rhythmus aus Sequenzen vor, die sich klar entfalten, wobei lediglich die jeweilige Aufgabe selbst Bedeutung entfaltet, eingebettet in eine strenge, aktive Zeitlichkeit ohne erkennbare Auflösung.Das Theater dient hier dazu, die Absurdität des Lebens sichtbar zu machen: durch ein System scheinbar willkürlicher Handlungen, dass unsere Wahrnehmung von Realität spiegelt. Das Ergebnis ist weniger dramatisch, sondern von Selbstironie und Zufälligkeit geprägt. Bewegungen und Klänge lenken die Aufmerksamkeit auf das Leben selbst und auf die Akzeptanz menschlicher Existenz - auch in ihrer Absurdität.
Camus zufolge »entsteht das Absurde aus der Konfrontation zwischen dem menschlichen Bedürfnis und dem unvernünftigen Schweigen der Welt«.
Trompete, Elektronik, Choreografie - Axel DörnerChoreografie, Tanz - Christine Saulut BonanseaKonzept, Lichtdesign - Axel Dörner, Christine Saulut Bonansea Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 01. April 2026 um 17:28 Uhr
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