Klassik
City of Birmingham Symphony Orchestra in KÖLN
- Wann
- Mi, 11. März 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
KÖLN
Kölner Philharmonie - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
City of Birmingham Symphony Orchestra
Kazuki Yamada
Leitung
Bruce Liu
Klavier
William Walton
Orb and Sceptre
Pjotr Tschaikowsky
Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Modest Mussorgsky
Bilder einer Ausstellung
(Orchesterfassung: Maurice Ravel)
Der Künstlername angelehnt an eine Martial-Arts-Ikone, Kartfahren als Hobby: Bruce Liu steckt voller Überraschungen. Genauso wie sein unerhört farbenreiches Klavierspiel, mit dem er sich in die erste Liga der Klassikwelt katapultiert hat. Geboren wurde Bruce Liu in Paris, aufgewachsen ist er in Kanada, doch geprägt haben ihn nicht zuletzt seine asiatischen Wurzeln. »Ich merke, dass mir die Geschichte Chinas - Konfuzianismus, Taoismus - im Blut liegt. Aber durch meine Profession bin ich auch der europäischen Kultur eng verbunden.« Sein Anschlag hat definitiv eine französische Ader, ist elegant und ungemein leicht, während unter der Oberfläche eindringliche Spannung brodelt. Hervorragende Voraussetzungen für Tschaikowskys legendäres erstes Klavierkonzert, das von sensibler Zärtlichkeit bis hin zu kaum be-herrschbarem Energieausbruch sämtliche Gefühlslagen bedient. Quelle: Veranstalter
Kazuki Yamada
Leitung
Bruce Liu
Klavier
William Walton
Orb and Sceptre
Pjotr Tschaikowsky
Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Modest Mussorgsky
Bilder einer Ausstellung
(Orchesterfassung: Maurice Ravel)
Der Künstlername angelehnt an eine Martial-Arts-Ikone, Kartfahren als Hobby: Bruce Liu steckt voller Überraschungen. Genauso wie sein unerhört farbenreiches Klavierspiel, mit dem er sich in die erste Liga der Klassikwelt katapultiert hat. Geboren wurde Bruce Liu in Paris, aufgewachsen ist er in Kanada, doch geprägt haben ihn nicht zuletzt seine asiatischen Wurzeln. »Ich merke, dass mir die Geschichte Chinas - Konfuzianismus, Taoismus - im Blut liegt. Aber durch meine Profession bin ich auch der europäischen Kultur eng verbunden.« Sein Anschlag hat definitiv eine französische Ader, ist elegant und ungemein leicht, während unter der Oberfläche eindringliche Spannung brodelt. Hervorragende Voraussetzungen für Tschaikowskys legendäres erstes Klavierkonzert, das von sensibler Zärtlichkeit bis hin zu kaum be-herrschbarem Energieausbruch sämtliche Gefühlslagen bedient. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 09. Mai 2025 um 17:01 Uhr
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