Bühne
Das Cabinet des Dr. Caligari - Interzone Perceptible in ESSEN
- Wann
- So, 22. Februar 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
ESSEN
Szene 10 - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Das Cabinet des Dr. CaligariInterzone PerceptibleStummfilm in Concert
Das Cabinet des Dr. Caligari(Stummfilm, Robert Wiene [1919])Live-Musik: <- enslaved 1726[ von IzP [2000/2011]Dauer: 78´ (UA: 26.06.2000, Bonn)
FILM:
»Du musst Caligari werden!« las man 1920 an den Litfasssäulen Berlins, darunter sah man zwei sich verkrampfende Hände. Man musste ins Kino, um Näheres zu erfahren. Ein vermeintlich Irrer erzählt: von seiner Verlobten, vom Jahrmarkt, von einem Schlafwandler, von Mord, Entführung und Dr. Caligari, dem dämonischen Schausteller, Wissenschaftler, Arzt.
[Text: Peter Ellenbruch / Scopium]
MUSIK:
»Caligari (...) erschloß sich durch eine Musik, (...) die den Film wie eine seltsame, andere Form einer Bildpartitur liest, in der das bereits angelegt ist, was die Musiker 80 Jahre später mit ihrem hochentwickelten Instrumentarium hervorzaubern: Halluzinatorische Stimmen, wagnerhaft waberndes Rauschen und Brummen, Attacken an der Grenze des rationalen Hörens.«
[Text: Bernhard Stirner, MusikTexte 94]
Musik für elektrifiziertes Akkordeon, E-Bass, Live-Elektronik, Zuspielungen, Metalchimes, Schrei/Flüster-Stimme, Sampling, Kindermegaphon, Rauschgenerator, Plastikklapper. Quelle: Veranstalter
Das Cabinet des Dr. Caligari(Stummfilm, Robert Wiene [1919])Live-Musik: <- enslaved 1726[ von IzP [2000/2011]Dauer: 78´ (UA: 26.06.2000, Bonn)
FILM:
»Du musst Caligari werden!« las man 1920 an den Litfasssäulen Berlins, darunter sah man zwei sich verkrampfende Hände. Man musste ins Kino, um Näheres zu erfahren. Ein vermeintlich Irrer erzählt: von seiner Verlobten, vom Jahrmarkt, von einem Schlafwandler, von Mord, Entführung und Dr. Caligari, dem dämonischen Schausteller, Wissenschaftler, Arzt.
[Text: Peter Ellenbruch / Scopium]
MUSIK:
»Caligari (...) erschloß sich durch eine Musik, (...) die den Film wie eine seltsame, andere Form einer Bildpartitur liest, in der das bereits angelegt ist, was die Musiker 80 Jahre später mit ihrem hochentwickelten Instrumentarium hervorzaubern: Halluzinatorische Stimmen, wagnerhaft waberndes Rauschen und Brummen, Attacken an der Grenze des rationalen Hörens.«
[Text: Bernhard Stirner, MusikTexte 94]
Musik für elektrifiziertes Akkordeon, E-Bass, Live-Elektronik, Zuspielungen, Metalchimes, Schrei/Flüster-Stimme, Sampling, Kindermegaphon, Rauschgenerator, Plastikklapper. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 19. Januar 2026 um 22:59 Uhr
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