Theaterfestival
Das Theater Belenus gastiert in Schweighof
BADENWEILER. Unter dem Motto "Was wäre wenn..." (hier ein Kulturraum entstünde), lädt das Theater Belenus von Freitag, 13. März, bis Sonntag, 15. März, zu einem Theaterfestival ein, das ein Ausblick auf kommende Möglichkeiten sein wird. Ein Festival, an dem die ganze Bandbreite theatralischen Schaffens mit spannenden Gastspielen erlebt werden kann.
Es werden hochrangige Produktionen aus ganz Deutschland (Köln, Berlin, Freiburg) geboten. Ein Theater für Alle. Programme, die alle ansprechen. Besonders schön ist es dabei auch, die Begeisterung der Initiatoren zu spüren. Das Eröffnungs-Programm ist wie folgt:
Freitag, 13. März, 20 Uhr: "Die Berliner Stadtmusikanten", eine Puppenspiel-Komödie mit Charme und Musik mit dem Theater Zitadelle aus Berlin. Wer kennt sie nicht: Kuh, Wolf, Katz und Spatz, die etwas Besseres finden wollen als den Tod. In diesem Fall wartet er auf sie im Altersheim, unter dem strengen Regime des schlechtgelaunten Pflegepersonals, bevormundet und eingesperrt. Doch die Vier wollen noch einmal richtig auf die Pauke hauen und so ziehen sie los, nach Berlin, um dort Stadtmusikanten zu werden. Denn Wolf und Katz können wunderbar singen, die Kuh war einmal eine große Ballerina. Diese verblüffende Interpretation des bekannten Märchens verspricht einen kurzweiligen Abend mit skurrilen Tieren und Live-Musik. Der Eintritt beträgt 16/10 Euro.
Samstag, 14. März, 20 Uhr: "Nosferatu", frei nach Bram Stoker mit dem N.N. Theater, Neue Volksbühne Köln. Der 1887 erschienene Roman Dracula gehört heute zur Weltliteratur. Seit dem Erscheinen des Romans hat dieses Thema Filmemacher und Theaterleute zu immer neuen Bearbeitungen herausgefordert. Von der Stummfilmzeit (Murnau) bis heute fühlen sich sowohl Regisseure als auch Schauspieler von diesem magischen, mystischen und okkulten Stoff angezogen. Die Künstler des N.N. Theaters und ihr Regisseur George Isherwood stellen dieses packende Epos über Tod und Erotik, Horror und die Macht der Triebe fantastisch unheimlich auf die Bühne. Eintritt: 18/12 Euro.
Sonntag, 15. März, 14.30 Uhr: "Flusspferde" ein Stück von Anneli Mäkelä für Kinder ab sechs Jahren mit dem Theater im Marienbad, Freiburg. Irgendwo in einem Flusstal sitzt ein Flusspferd am Ufer und betrachtet das still dahin fließende Wasser. Das Flusspferd ist zufrieden mit sich und seiner kleinen Welt, genießt seine füllige Behäbigkeit und liebt nichts mehr, als zu schwimmen. Da taucht ein Rennpferd auf, schnell und beweglich, voll Freiheitsdrang, eitel und herausgeputzt. Und - es kann tanzen. Ein Streit entbrennt, wer von beiden das richtige Pferd ist. Selbstzweifel machen sich breit. Beide beginnen, so werden zu wollen, wie der andere zu sein scheint, auch wenn es weh tut und große Opfer verlangt. Sie geben ihr bisheriges Dasein auf. Das Flusspferd will dünn werden und tanzen, das Pferd dick und plump sein, um auf dem Wasser treiben zu können wie ein Korken. Eintritt: 9/7 Euro. von bz
Es werden hochrangige Produktionen aus ganz Deutschland (Köln, Berlin, Freiburg) geboten. Ein Theater für Alle. Programme, die alle ansprechen. Besonders schön ist es dabei auch, die Begeisterung der Initiatoren zu spüren. Das Eröffnungs-Programm ist wie folgt:
Freitag, 13. März, 20 Uhr: "Die Berliner Stadtmusikanten", eine Puppenspiel-Komödie mit Charme und Musik mit dem Theater Zitadelle aus Berlin. Wer kennt sie nicht: Kuh, Wolf, Katz und Spatz, die etwas Besseres finden wollen als den Tod. In diesem Fall wartet er auf sie im Altersheim, unter dem strengen Regime des schlechtgelaunten Pflegepersonals, bevormundet und eingesperrt. Doch die Vier wollen noch einmal richtig auf die Pauke hauen und so ziehen sie los, nach Berlin, um dort Stadtmusikanten zu werden. Denn Wolf und Katz können wunderbar singen, die Kuh war einmal eine große Ballerina. Diese verblüffende Interpretation des bekannten Märchens verspricht einen kurzweiligen Abend mit skurrilen Tieren und Live-Musik. Der Eintritt beträgt 16/10 Euro.
Samstag, 14. März, 20 Uhr: "Nosferatu", frei nach Bram Stoker mit dem N.N. Theater, Neue Volksbühne Köln. Der 1887 erschienene Roman Dracula gehört heute zur Weltliteratur. Seit dem Erscheinen des Romans hat dieses Thema Filmemacher und Theaterleute zu immer neuen Bearbeitungen herausgefordert. Von der Stummfilmzeit (Murnau) bis heute fühlen sich sowohl Regisseure als auch Schauspieler von diesem magischen, mystischen und okkulten Stoff angezogen. Die Künstler des N.N. Theaters und ihr Regisseur George Isherwood stellen dieses packende Epos über Tod und Erotik, Horror und die Macht der Triebe fantastisch unheimlich auf die Bühne. Eintritt: 18/12 Euro.
Sonntag, 15. März, 14.30 Uhr: "Flusspferde" ein Stück von Anneli Mäkelä für Kinder ab sechs Jahren mit dem Theater im Marienbad, Freiburg. Irgendwo in einem Flusstal sitzt ein Flusspferd am Ufer und betrachtet das still dahin fließende Wasser. Das Flusspferd ist zufrieden mit sich und seiner kleinen Welt, genießt seine füllige Behäbigkeit und liebt nichts mehr, als zu schwimmen. Da taucht ein Rennpferd auf, schnell und beweglich, voll Freiheitsdrang, eitel und herausgeputzt. Und - es kann tanzen. Ein Streit entbrennt, wer von beiden das richtige Pferd ist. Selbstzweifel machen sich breit. Beide beginnen, so werden zu wollen, wie der andere zu sein scheint, auch wenn es weh tut und große Opfer verlangt. Sie geben ihr bisheriges Dasein auf. Das Flusspferd will dünn werden und tanzen, das Pferd dick und plump sein, um auf dem Wasser treiben zu können wie ein Korken. Eintritt: 9/7 Euro. von bz
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Di, 10. März 2015