Dies & Das
Dating a Planet A in Nürnberg
- Wann
- Fr, 24. Juli 2026, 21:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Nürnberg
Katharinenruine - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Nach über 50 Aufführungen von Wien bis Birmingham kehrt Dating Planet A an den Ort seiner Uraufführung nach Nürnberg zurück. Die Lebendigkeit des Werks ermöglicht an diesem Abend eine besondere Fassung mit zwei eigens eingeladenen Gästen.
»Dating Planet A« ist eine audiovisuelle Erkundung der äußeren und inneren Welt - ein poetisch-humorvolles Erlebnis über die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Die fragmentarische Reise führt durch surreale Landschaften, digitale Zivilisationsreste und stille Naturbeobachtungen. Kunstfilm, Jazzkonzert und Performance verschmelzen zu einem multidimensionalen Organismus, der sich mit jeder Aufführung neu erschafft.
Johannes Felder und Jonathan Hofmeister entwickeln dabei ein filmisches Experiment jenseits klassischer Erzählstrukturen. Realität und Inszenierung treten in ein Wechselspiel, während Montage zum zentralen Stilmittel wird. Überlagerte Bild- und Tonebenen erzeugen eine hypnotische Atmosphäre und erkunden die Grenzen von Film, Musik und Performance. Wie bei einem Rundgang durch ein Museum eröffnen sich immer neue Perspektiven und Facetten, die die Wahrnehmung des Publikums herausfordern. Quelle: Veranstalter
»Dating Planet A« ist eine audiovisuelle Erkundung der äußeren und inneren Welt - ein poetisch-humorvolles Erlebnis über die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Die fragmentarische Reise führt durch surreale Landschaften, digitale Zivilisationsreste und stille Naturbeobachtungen. Kunstfilm, Jazzkonzert und Performance verschmelzen zu einem multidimensionalen Organismus, der sich mit jeder Aufführung neu erschafft.
Johannes Felder und Jonathan Hofmeister entwickeln dabei ein filmisches Experiment jenseits klassischer Erzählstrukturen. Realität und Inszenierung treten in ein Wechselspiel, während Montage zum zentralen Stilmittel wird. Überlagerte Bild- und Tonebenen erzeugen eine hypnotische Atmosphäre und erkunden die Grenzen von Film, Musik und Performance. Wie bei einem Rundgang durch ein Museum eröffnen sich immer neue Perspektiven und Facetten, die die Wahrnehmung des Publikums herausfordern. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 09. März 2026 um 23:04 Uhr
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