Vorträge und Lesungen
David Bröderbauer: Acker, Baulücke, ... in HANNOVER
- Wann
- Do, 4. Juni 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
HANNOVER
Literaturhaus Hannover - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Der Kunstverein zeigt mit Under the Milky Way Abstraktion, Autonomie und post-vandalische Tendenzen in der Kunst der Gegenwart. Wie kommen die Brachen ins Spiel? Auf der Suche nach unberührter Natur wird gern übersehen, was der Menschenhand entsprungen ist: Brachen sind das Postskriptum jedweder Kultivierung und gleichzeitig der Beginn der Wildnis. Ihre Entstehung ist untrennbar mit der Sesshaftwerdung des Menschen verbunden, erst die Abtrennung des Kulturlands von der Wildnis hat die Brache hervorgebracht.
In zwölf Etappen hat David Bröderbauer das Brachland durchstreift: vom Wiener Nordbahnviertel über die Zeche Zollverein, einem Truppenübungsplatz bis zur wüsten Marschlandschaft. Sein Brachenatlas ist eine Einladung, den scheinbar unbedeutenden Raum zu erkunden, sein Nischendasein zu würdigen und seine widerständige Schönheit zu entdecken.
David Bröderbauer ist Schriftsteller und Biologe. Er arbeitet im Botanischen Garten der Universität Wien und widmet sich dort vorrangig der Wissenschaftskommunikation.
Christoph Platz-Gallus ist Kunsthistoriker, Kurator und Ausstellungsmacher.
Seit 2022 ist er Direktor des Kunstvereins Hannover.
*DIE EINTRITTSKARTE ZUR LESUNG GILT AUCH FÜR DIE AUSSTELLUNG.
EINE VERANSTALTUNG IN KOOPERATION MIT DEM KUNSTVEREIN HANNOVER. Quelle: Veranstalter
In zwölf Etappen hat David Bröderbauer das Brachland durchstreift: vom Wiener Nordbahnviertel über die Zeche Zollverein, einem Truppenübungsplatz bis zur wüsten Marschlandschaft. Sein Brachenatlas ist eine Einladung, den scheinbar unbedeutenden Raum zu erkunden, sein Nischendasein zu würdigen und seine widerständige Schönheit zu entdecken.
David Bröderbauer ist Schriftsteller und Biologe. Er arbeitet im Botanischen Garten der Universität Wien und widmet sich dort vorrangig der Wissenschaftskommunikation.
Christoph Platz-Gallus ist Kunsthistoriker, Kurator und Ausstellungsmacher.
Seit 2022 ist er Direktor des Kunstvereins Hannover.
*DIE EINTRITTSKARTE ZUR LESUNG GILT AUCH FÜR DIE AUSSTELLUNG.
EINE VERANSTALTUNG IN KOOPERATION MIT DEM KUNSTVEREIN HANNOVER. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 18. März 2026 um 17:04 Uhr
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