Bühne
Der Abschiedsbrief in Berlin
- Wann
- So, 8. März 2026, 15:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Berlin
Grüne Bühne - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Künstler Herz- Bühnen und Theatergesellschaft mbH
Die preisgekrönte Pianistin Maud und ihr Mann Julien, ein erfahrener Psychoanalytiker, sind seit 30 Jahren ein Paar. Für Julien unter anderem Grund genug, sich eines Abends den Strick zu nehmen. Doch Maud folgt ihrem Gefühl und kehrt ungeplant, aber genau zum richtigen Zeitpunkt, von ihrer Reise zurück und findet ihren Mann bei seinem Selbstmordversuch vor. Was sie nicht findet, ist ein Abschiedsbrief.
Es folgt eine Nacht in der das Paar unterhaltsam und wortreich Bilanz über sein Leben und seine Liebe zieht. Leidenschaftlich, wütend, geistreich und mit einer gehörigen Portion Komik ringen sie umeinander und um die großen Fragen des Lebens.
Das tragikomisch Kammerspiel der französischen Autorin Audrey Schebat beleuchtet virtuos eine Paar-Beziehung in all ihren Facetten. Das Insel Theater hat damit in seiner ersten Eigenproduktion seit der Gründung Anfang dieses Jahres einen Glücksgriff getan. Marion Elskis und Stephan Wapenhans schaffen den Spagat zwischen Situationskomik, ohne die Ernsthafigkeit der Dialoge zu vernachlässigen. Da kommt in der mitunter durchaus surrealen Handlung keinen Moment Langeweile auf. (Klaus-Peter Voigt, Volksstimme, 26.04.2025) Quelle: Veranstalter
Es folgt eine Nacht in der das Paar unterhaltsam und wortreich Bilanz über sein Leben und seine Liebe zieht. Leidenschaftlich, wütend, geistreich und mit einer gehörigen Portion Komik ringen sie umeinander und um die großen Fragen des Lebens.
Das tragikomisch Kammerspiel der französischen Autorin Audrey Schebat beleuchtet virtuos eine Paar-Beziehung in all ihren Facetten. Das Insel Theater hat damit in seiner ersten Eigenproduktion seit der Gründung Anfang dieses Jahres einen Glücksgriff getan. Marion Elskis und Stephan Wapenhans schaffen den Spagat zwischen Situationskomik, ohne die Ernsthafigkeit der Dialoge zu vernachlässigen. Da kommt in der mitunter durchaus surrealen Handlung keinen Moment Langeweile auf. (Klaus-Peter Voigt, Volksstimme, 26.04.2025) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 27. Februar 2026 um 20:43 Uhr
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