Bühne
Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf in Freudenstadt
- Wann
- Mi, 21. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Freudenstadt
Kurhaus Freudenstadt - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Freudenstadt Tourismus
Schauspiel von Bodo Kirchhoff nach der Inszenierung von Detlef Altenbeck
Hauptrolle: Ilja Richter
Beschreibung
Der Ansager ist zurück - nach 30 Jahren gibt Ilja Richter wieder den beliebten Seelen-Striptease! Drei Jahrzehnte nach der frenetisch gefeierten Uraufführung im Schauspielhaus Düsseldorf steht Ilja Richter wieder in seiner Paraderolle des »Ansagers einer Stripteasenummer...« auf der Bühne. Und dieser Ansager jener heißersehnten Künstlerin namens Andrea (die nie auf der Bühne erscheinen wird) macht sich wahrlich »nackig«.
Stellen Sie sich vor: Sie sehen einen Mann auf der Bühne, der eigentlich »nur« das Vorprogramm darstellt. Er soll einleiten, das werte Publikum vorbereiten auf eine Stripteasenummer der Extraklasse. Und das tut er. Als Ansager lobt er die facettenreichen Künste Andreas in den höchsten Tönen. Doch die kommt und kommt nicht. Wie sehr sich der Mann auch dreht und wendet, die Dame des Abends lässt auf sich warten. Nach und nach wird das Vor- zum Hauptprogramm und man erfahren viel von diesem Menschen, der dort auf de Bühne steht und mit allen Mitteln versucht, sein Publikum nicht zu verlieren. Viel Kluges und einige doppeldeutige Weisheiten werden da ausgesprochen à la: »Die Nacktheit ist das undurchsichtigste aller Kleider«.
Nur mit einem Holzstuhl bewaffnet, fordert Ilja Richter das Publikum, mit allen Wassern der Schauspielkunst gewaschen, heraus. Er kokettiert, fantasiert, offenbart Geheimnisse und Hintergründe seiner Figur, lässt die Zuschauer verzweifelt in die Abgründe des Mannes blicken und verrät dabei so gut wie alles, was man über das Leben und das Spiel auf der Bühne wissen muss. Quelle: Veranstalter
Hauptrolle: Ilja Richter
Beschreibung
Der Ansager ist zurück - nach 30 Jahren gibt Ilja Richter wieder den beliebten Seelen-Striptease! Drei Jahrzehnte nach der frenetisch gefeierten Uraufführung im Schauspielhaus Düsseldorf steht Ilja Richter wieder in seiner Paraderolle des »Ansagers einer Stripteasenummer...« auf der Bühne. Und dieser Ansager jener heißersehnten Künstlerin namens Andrea (die nie auf der Bühne erscheinen wird) macht sich wahrlich »nackig«.
Stellen Sie sich vor: Sie sehen einen Mann auf der Bühne, der eigentlich »nur« das Vorprogramm darstellt. Er soll einleiten, das werte Publikum vorbereiten auf eine Stripteasenummer der Extraklasse. Und das tut er. Als Ansager lobt er die facettenreichen Künste Andreas in den höchsten Tönen. Doch die kommt und kommt nicht. Wie sehr sich der Mann auch dreht und wendet, die Dame des Abends lässt auf sich warten. Nach und nach wird das Vor- zum Hauptprogramm und man erfahren viel von diesem Menschen, der dort auf de Bühne steht und mit allen Mitteln versucht, sein Publikum nicht zu verlieren. Viel Kluges und einige doppeldeutige Weisheiten werden da ausgesprochen à la: »Die Nacktheit ist das undurchsichtigste aller Kleider«.
Nur mit einem Holzstuhl bewaffnet, fordert Ilja Richter das Publikum, mit allen Wassern der Schauspielkunst gewaschen, heraus. Er kokettiert, fantasiert, offenbart Geheimnisse und Hintergründe seiner Figur, lässt die Zuschauer verzweifelt in die Abgründe des Mannes blicken und verrät dabei so gut wie alles, was man über das Leben und das Spiel auf der Bühne wissen muss. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Sa, 18. April 2026 um 18:57 Uhr
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