Bühne
Der Mann von La Mancha in GERA
- Wann
- Sa, 24. April 2027, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
GERA
Großes Haus Gera - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
»Den unmöglichen Traum zu träumen,
um den unschlagbaren Feind zu bekämpfen,
unerträgliches Leid zu ertragen und zu rennen,
wo sich die Mutigen nicht trauen zu gehen.«
Cervantes
Wegen oppositioneller Umtriebe wird der Dichter Cervantes von der spanischen Inquisition ins Gefängnis geworfen. Als die kriminellen Mitinsassen seine Manuskripte verbrennen wollen, gelingt es Cervantes sie davon abzuhalten, indem er ihnen die darin niedergeschriebene Abenteuergeschichte vorführt. Er verwandelt sich dabei in den verarmten Adeligen Alonso Quijana, der denkt, er sei der edle Ritter Don Quixote de la Mancha. Sich allem Bösen entgegenstellend, kämpft er furchtlos gegen angebliche Riesen, die in Wirklichkeit Windmühlen sind, macht dem Schankmädchen Aldonza den Hof, die er für ein Edelfräulein hält, und stellt sich dem Spiegelritter im Duell. Angerührt von der poetischen Vision dieses »unmöglichen Traums« wünschen Cervantes' Mitgefangene ihm gleiche Überzeugungskraft im Verhör durch die Inquisition.
Seit der Uraufführung 1965 hat Der Mann von La Mancha nichts von seiner zu Herzen gehenden Wirkung verloren. Seine Botschaft, dem Unrecht mit Optimismus und tiefem Glauben an die Ideale der Humanität im Angesicht eines sprichwörtlichen Kampfes gegen Windmühlen zu begegnen, überzeugt ebenso wie die Gewissheit, dabei eine scharfe Waffe zu führen: die Macht der Poesie. Quelle: Veranstalter
um den unschlagbaren Feind zu bekämpfen,
unerträgliches Leid zu ertragen und zu rennen,
wo sich die Mutigen nicht trauen zu gehen.«
Cervantes
Wegen oppositioneller Umtriebe wird der Dichter Cervantes von der spanischen Inquisition ins Gefängnis geworfen. Als die kriminellen Mitinsassen seine Manuskripte verbrennen wollen, gelingt es Cervantes sie davon abzuhalten, indem er ihnen die darin niedergeschriebene Abenteuergeschichte vorführt. Er verwandelt sich dabei in den verarmten Adeligen Alonso Quijana, der denkt, er sei der edle Ritter Don Quixote de la Mancha. Sich allem Bösen entgegenstellend, kämpft er furchtlos gegen angebliche Riesen, die in Wirklichkeit Windmühlen sind, macht dem Schankmädchen Aldonza den Hof, die er für ein Edelfräulein hält, und stellt sich dem Spiegelritter im Duell. Angerührt von der poetischen Vision dieses »unmöglichen Traums« wünschen Cervantes' Mitgefangene ihm gleiche Überzeugungskraft im Verhör durch die Inquisition.
Seit der Uraufführung 1965 hat Der Mann von La Mancha nichts von seiner zu Herzen gehenden Wirkung verloren. Seine Botschaft, dem Unrecht mit Optimismus und tiefem Glauben an die Ideale der Humanität im Angesicht eines sprichwörtlichen Kampfes gegen Windmühlen zu begegnen, überzeugt ebenso wie die Gewissheit, dabei eine scharfe Waffe zu führen: die Macht der Poesie. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 16. Juni 2026 um 13:13 Uhr
Wir brauchen Ihr Einverständnis für Google Maps!
Unter Umständen sammelt Google Maps personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.