Vortrag

Die Journalistin und Autorin Alice Hasters spricht an der Freiburger Uni über die Thesen ihres neuen Buchs

"Anti-Opfer – Warum wir Verletzlichkeit verachten" heißt das neue Buch der Journalistin Alice Hasters. Es kreist um den Begriff des Opfers: Menschen werden Opfer genannt, um sie als zu verletzlich zu markieren. Oder sie nennen sich selber so, wenn sie über Diskriminierung reden. Hasters schreibt mit ihrem persönlich gefärbten Buch gegen die Verbreitung von Härte und Gewalt im sozialen wie im politischen Leben an. Am Dienstag, 23. Juni, 19 Uhr, stellt die Autorin ihr Buch auf Einladung des Carl-Schurz-Hauses in der Universität Freiburg vor (KG I, Hörsaal 1199). Eintritt: 9 Euro.
von bz
am Mo, 22. Juni 2026

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