Kunst
Die Malweiber um 1900 - der Kampf um Anerkennung
- Wann
- Fr, 8. Mai 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Freiburg
Morat-Hallen
Morathalle Nord
Zum 100 jährigen Jubiläum der GEDOK (Gemeinschaft der deutschen und österreichischen Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V.) zeigt die GEDOK Freiburg die Ausstellung "Häutungen" mit Begleitprogramm: Performances und sog.Salons pour Ida mit Musik Matinée, Lesungen und Vorträgen, sowie Führungen. Dauer: 17.4.26 bis 31.5.26,
Der Leitgedanke von Ida Dehmel - einer Frauenrechtlerin, Kunstmäzenin und der Gründerin der GEDOK- war, Künstlerinnen aus den Schatten der männlichen Kollegen heraus zu holen und zu fördern. Die gesellschaftlichen Anpassungen an die Beschränkungen und Benachteiligungen, denen Künstlerinnen über all die Jahre ausgesetzt waren, sind für sie bis heute gleichsam wie "Häutungen".Diese Frauen haben es geschafft, sich mit ihrer Kunst ganz allmählich Beachtung und Anerkennung zu erkämpfen, aber dennoch klafft bis heute z.B. in staatlicher Förderung oder Bezahlung gegenüber ihren Künstlerkollegen eine Lücke. 14 jurierte Künstlerinnen der GEDOK Freiburg interpretieren diese "Häutungen" auf ganz individuelle Weisen. Beeindruckende Rauminstallationen und Wandexponate entfalten in der ehemaligen Fabrikhalle, der Morathalle Nord, ihre ganz besondere Wirkung.
Ein interessantes Begleitprogramm, was teilweise auch in der GEDOK Freiburg Galerie k5- Raum für Künstlerinnen, Konviktstraße 5 in Freiburg stattfinden wird, rundet die Jubiläumsfeierlichkeiten ab.
Ein Vortrag mit anschließender Gesprächsrunde von Gabriele Frey, Kunsthistorikerin M.A. und Dr. Constanze Freudenberger, Künstlerin, stellen Werk und Biografien von sechs ausgewählten Künstlerinnen vor, die um 1900 mit ihrer Kunst um gleichwertige Beachtung gegenüber Künstlern gekämpft haben. Dabei wird deutlich, dass ihre kreative Entfaltung, Beachtung oder gar Anerkennung ähnlich wie in früheren Epochen immer noch von Widerständen begleitet war. Quelle: Veranstalter
Der Leitgedanke von Ida Dehmel - einer Frauenrechtlerin, Kunstmäzenin und der Gründerin der GEDOK- war, Künstlerinnen aus den Schatten der männlichen Kollegen heraus zu holen und zu fördern. Die gesellschaftlichen Anpassungen an die Beschränkungen und Benachteiligungen, denen Künstlerinnen über all die Jahre ausgesetzt waren, sind für sie bis heute gleichsam wie "Häutungen".Diese Frauen haben es geschafft, sich mit ihrer Kunst ganz allmählich Beachtung und Anerkennung zu erkämpfen, aber dennoch klafft bis heute z.B. in staatlicher Förderung oder Bezahlung gegenüber ihren Künstlerkollegen eine Lücke. 14 jurierte Künstlerinnen der GEDOK Freiburg interpretieren diese "Häutungen" auf ganz individuelle Weisen. Beeindruckende Rauminstallationen und Wandexponate entfalten in der ehemaligen Fabrikhalle, der Morathalle Nord, ihre ganz besondere Wirkung.
Ein interessantes Begleitprogramm, was teilweise auch in der GEDOK Freiburg Galerie k5- Raum für Künstlerinnen, Konviktstraße 5 in Freiburg stattfinden wird, rundet die Jubiläumsfeierlichkeiten ab.
Ein Vortrag mit anschließender Gesprächsrunde von Gabriele Frey, Kunsthistorikerin M.A. und Dr. Constanze Freudenberger, Künstlerin, stellen Werk und Biografien von sechs ausgewählten Künstlerinnen vor, die um 1900 mit ihrer Kunst um gleichwertige Beachtung gegenüber Künstlern gekämpft haben. Dabei wird deutlich, dass ihre kreative Entfaltung, Beachtung oder gar Anerkennung ähnlich wie in früheren Epochen immer noch von Widerständen begleitet war. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 23. März 2026 um 17:36 Uhr
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