Bühne
Die Schmonzetten - Heute fliegt der Luxuszeppelin - Premiere in Köln
- Wann
- So, 25. Oktober 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Köln
Senftöpfchen-Theater - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Senftöpfchen-Theater Alexandra Kassen Theater GmbH
Die Schmonzetten feiern Premiere mit ihrer Neuen Revue: »Heute fliegt der Luxuszeppelin!«
Das Kölner Salon-Quartett Die Schmonzetten, bekannt durch dreistimmigen Satzgesang, virtuose Instrumentalmusik und kenntnisreiche Anekdoten über die 20er-Jahre, geht auf Zeitreise. Wohin? Die Frage ist doch eher: Womit?
Denn: Ob Ozeandampfer, Orient-Express, Luftschiff, Automobil oder Doppeldecker - jedes Vehikel ist in den 1920ern recht, um der Realität in Richtung Modernität zu entfliehen. Innovative Technik, Aufbruchstimmung und eine gehörige Portion Chuzpe machen es möglich.
Schon am Bahnhof oder Luftschiffhafen spürt man im Dampf der Lok oder beim Blick auf die schwebende Erhabenheit eines Zeppelinriesen die Exklusivität des Reisens und die Verheißung neuer Reiseziele! Oder man staunt über kuriose Erfindungen wie den Schienenzeppelin, der 230 km/h schafft - aber nie in Betrieb geht, weil er schlicht rangierunfähig ist.
Mit viel Witz und Charme, aber auch Nachdenklichem lassen die Schmonzetten diese kühne und experimentierfreudige Epoche des Aufbruchs musikalisch und in ihren Moderationen wieder aufleben.
Also auf zu waghalsigen Atlantikflügen, romantischen Segelpartien und rasanten Autofahrten! Kappen wir gemeinsam die Ankerstricke!
Das Quartett besteht aus Aglaja Camphausen (Gesang und Violoncello), Nadine-Goussi Aguigah (Violine und Gesang), Edith Langgartner (Kontrabass und Gesang) und Ulrich van der Schoor (Klavier).
Foto: Die Schmonzetten Quelle: Veranstalter
Das Kölner Salon-Quartett Die Schmonzetten, bekannt durch dreistimmigen Satzgesang, virtuose Instrumentalmusik und kenntnisreiche Anekdoten über die 20er-Jahre, geht auf Zeitreise. Wohin? Die Frage ist doch eher: Womit?
Denn: Ob Ozeandampfer, Orient-Express, Luftschiff, Automobil oder Doppeldecker - jedes Vehikel ist in den 1920ern recht, um der Realität in Richtung Modernität zu entfliehen. Innovative Technik, Aufbruchstimmung und eine gehörige Portion Chuzpe machen es möglich.
Schon am Bahnhof oder Luftschiffhafen spürt man im Dampf der Lok oder beim Blick auf die schwebende Erhabenheit eines Zeppelinriesen die Exklusivität des Reisens und die Verheißung neuer Reiseziele! Oder man staunt über kuriose Erfindungen wie den Schienenzeppelin, der 230 km/h schafft - aber nie in Betrieb geht, weil er schlicht rangierunfähig ist.
Mit viel Witz und Charme, aber auch Nachdenklichem lassen die Schmonzetten diese kühne und experimentierfreudige Epoche des Aufbruchs musikalisch und in ihren Moderationen wieder aufleben.
Also auf zu waghalsigen Atlantikflügen, romantischen Segelpartien und rasanten Autofahrten! Kappen wir gemeinsam die Ankerstricke!
Das Quartett besteht aus Aglaja Camphausen (Gesang und Violoncello), Nadine-Goussi Aguigah (Violine und Gesang), Edith Langgartner (Kontrabass und Gesang) und Ulrich van der Schoor (Klavier).
Foto: Die Schmonzetten Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 17. März 2026 um 07:40 Uhr
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