Vorträge und Lesungen
Die Sprengung mit Ulrich Thiele und Oliver Schröm
- Wann
- Do, 25. Juni 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Lörrach
Altes Rathaus
Die Volkshochschule lädt am Donnerstag, 25. Juni 2026, um 19.30 Uhr zu einem hochaktuellen Vortrag ins Alte Rathaus ein. Referenten sind die beiden Journalisten und Autoren Oliver Schröm und Ulrich Thiele. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Am Ende der Veranstaltung steht ein Spendenschwein für freiwillige Beiträge bereit.
Am 8. September 2022 sticht von Rügen aus eine in die Jahre gekommene Segeljacht in die Ostsee. An Bord befinden sich fünf Männer, eine Frau und schweres Tauchgerät. Zweieinhalb Wochen später erschüttern Explosionen die Nord-Stream-Pipelines. Die Druckwellen werden von Seismografen in ganz Skandinavien registriert, die Bilder der aufsteigenden Methangasblasen gehen um die Welt.
In ihrem Vortrag rekonstruieren Oliver Schröm und Ulrich Thiele den Anschlag anhand von mehr als hundert vertraulichen Gesprächen mit Ermittlern, Geheimdienstmitarbeitern, Ministern und ehemaligen Regierungschefs auf beiden Seiten des Atlantiks. Gestützt auf Ermittlungsakten, interne Dokumente, Chatverläufe und persönliche Aufzeichnungen zeichnen sie ein umfassendes Bild der größten Sabotageaktion seit dem Zweiten Weltkrieg. Entstanden ist investigativer Journalismus, der sich liest wie ein Spionage-Thriller.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer werden dabei an Bord der Segeljacht »Andromeda«, in die CIA-Zentrale nach Langley, in diplomatische Hinterzimmer und einen abhörsicheren Raum des Bundestags geführt. Die Recherche führt zudem in Fernsehstudios und an geheime Orte in der Ukraine. Immer wieder stehen dabei der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz und sein Vertrauter Wolfgang Schmidt im Mittelpunkt, deren Handeln und politische Strategien die Autoren kritisch beleuchten.
Im Zentrum des Vortrags steht eine Frage, die bis heute nicht abschließend beantwortet ist: Welche Motive standen hinter dem zögerlichen Agieren der Bundesregierung in der Ukraine-Politik, das die Beziehungen zur Ukraine und zu wichtigen Verbündeten bis heute belastet? Die Veranstaltung verspricht spannende Einblicke in einen der bedeutendsten politischen und geheimdienstlichen Fälle der jüngeren Zeitgeschichte - und in eine Geschichte, die noch nicht zu Ende erzählt ist.
Quelle: Veranstalter
Am 8. September 2022 sticht von Rügen aus eine in die Jahre gekommene Segeljacht in die Ostsee. An Bord befinden sich fünf Männer, eine Frau und schweres Tauchgerät. Zweieinhalb Wochen später erschüttern Explosionen die Nord-Stream-Pipelines. Die Druckwellen werden von Seismografen in ganz Skandinavien registriert, die Bilder der aufsteigenden Methangasblasen gehen um die Welt.
In ihrem Vortrag rekonstruieren Oliver Schröm und Ulrich Thiele den Anschlag anhand von mehr als hundert vertraulichen Gesprächen mit Ermittlern, Geheimdienstmitarbeitern, Ministern und ehemaligen Regierungschefs auf beiden Seiten des Atlantiks. Gestützt auf Ermittlungsakten, interne Dokumente, Chatverläufe und persönliche Aufzeichnungen zeichnen sie ein umfassendes Bild der größten Sabotageaktion seit dem Zweiten Weltkrieg. Entstanden ist investigativer Journalismus, der sich liest wie ein Spionage-Thriller.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer werden dabei an Bord der Segeljacht »Andromeda«, in die CIA-Zentrale nach Langley, in diplomatische Hinterzimmer und einen abhörsicheren Raum des Bundestags geführt. Die Recherche führt zudem in Fernsehstudios und an geheime Orte in der Ukraine. Immer wieder stehen dabei der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz und sein Vertrauter Wolfgang Schmidt im Mittelpunkt, deren Handeln und politische Strategien die Autoren kritisch beleuchten.
Im Zentrum des Vortrags steht eine Frage, die bis heute nicht abschließend beantwortet ist: Welche Motive standen hinter dem zögerlichen Agieren der Bundesregierung in der Ukraine-Politik, das die Beziehungen zur Ukraine und zu wichtigen Verbündeten bis heute belastet? Die Veranstaltung verspricht spannende Einblicke in einen der bedeutendsten politischen und geheimdienstlichen Fälle der jüngeren Zeitgeschichte - und in eine Geschichte, die noch nicht zu Ende erzählt ist.
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 22. Juni 2026 um 10:12 Uhr
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