Vorträge und Lesungen
Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren: Ein Abend mit Wolfgang Kaleck in München
- Wann
- Fr, 24. April 2026, 20:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
München
Literaturhaus München - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Literaturhaus München
Gespräch: Stephan Bierling (Universität Regensburg)
Grönland »haben wollen«, der Gazastreifen als Touristenparadies, die Ukraine: eine russische Provinz? Die Weltnachrichten zeigen täglich, wie Völkerrecht und Menschenrechte verhöhnt werden. Aber ist diese Entwicklung wirklich unaufhaltbar?
»Wie sollen wir mit dieser ständigen Flut von Schreckensmeldungen aus aller Welt umgehen?«, fragt angesichts der massiven Völkerrechtsverletzungen Wolfgang Kaleck in seiner brisanten neuen Streitschrift (»Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren«, Kunstmann Verlag). Systemisches Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gab es zu jeder Zeit. Neu ist aber die Wucht, mit der das Völkerrecht und seine Institutionen heute angegriffen werden. Es stellt sich die fundamentale Frage, ob das internationale Recht stark genug ist, in diesem Sturm zu widerstehen, oder ob in Zukunft einfach das Recht des Stärkeren gilt.
Im Gespräch mit Politikwissenschaftler Stephan Bierling zeigt Wolfgang Kaleck, international renommierter Strafrechtler und u. a. juristischer Unterstützer des Whistleblowers Edward Snowden, wie notwendig es gerade jetzt ist, am »utopischen Projekt « des internationalen Rechts festzuhalten. Denn trotz aller Erschütterungen und Rückschläge stellt es einen immensen Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt dar.
Wolfgang Kaleck zeigt, welche Reformen es bräuchte und wie und mit wem wir gemeinsam dafür streiten können.
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Literaturfest München
HINWEIS: Während des Literaturfestes werden ausgewählte Abende gestreamt. Auch in diesem Jahr ist das Festival-Streaming kostenlos. Für alle, die nicht jeden Abend nach München kommen können. Link zu den Live-Streams unter www.literaturfest-muenchen.de immer auf der jeweiligen Veranstaltungsseite. Schalten Sie ein!
(Foto: Wolfgang Kaleck © Nihad Nino Pussija) Quelle: Veranstalter
Grönland »haben wollen«, der Gazastreifen als Touristenparadies, die Ukraine: eine russische Provinz? Die Weltnachrichten zeigen täglich, wie Völkerrecht und Menschenrechte verhöhnt werden. Aber ist diese Entwicklung wirklich unaufhaltbar?
»Wie sollen wir mit dieser ständigen Flut von Schreckensmeldungen aus aller Welt umgehen?«, fragt angesichts der massiven Völkerrechtsverletzungen Wolfgang Kaleck in seiner brisanten neuen Streitschrift (»Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren«, Kunstmann Verlag). Systemisches Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gab es zu jeder Zeit. Neu ist aber die Wucht, mit der das Völkerrecht und seine Institutionen heute angegriffen werden. Es stellt sich die fundamentale Frage, ob das internationale Recht stark genug ist, in diesem Sturm zu widerstehen, oder ob in Zukunft einfach das Recht des Stärkeren gilt.
Im Gespräch mit Politikwissenschaftler Stephan Bierling zeigt Wolfgang Kaleck, international renommierter Strafrechtler und u. a. juristischer Unterstützer des Whistleblowers Edward Snowden, wie notwendig es gerade jetzt ist, am »utopischen Projekt « des internationalen Rechts festzuhalten. Denn trotz aller Erschütterungen und Rückschläge stellt es einen immensen Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt dar.
Wolfgang Kaleck zeigt, welche Reformen es bräuchte und wie und mit wem wir gemeinsam dafür streiten können.
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Literaturfest München
HINWEIS: Während des Literaturfestes werden ausgewählte Abende gestreamt. Auch in diesem Jahr ist das Festival-Streaming kostenlos. Für alle, die nicht jeden Abend nach München kommen können. Link zu den Live-Streams unter www.literaturfest-muenchen.de immer auf der jeweiligen Veranstaltungsseite. Schalten Sie ein!
(Foto: Wolfgang Kaleck © Nihad Nino Pussija) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 01. April 2026 um 16:16 Uhr
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