Vorträge und Lesungen
DIE VERBOTENE BIBLIOTHEK in Berlin
- Wann
- So, 7. Juni 2026, 12:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Berlin
Theater im Palais Berlin - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Theaterverein Am Festungsgraben e.V. - THEATER IM PALAIS
Aus der Reihe »LITERATURCAFÉ IM PALAIS«
DIE VERBOTENE BIBLIOTHEK - Mut zum Wort in Zeiten von Diktatur
Mit: Alina Gause und Ildiko Bognar
Text: Ildiko Bognar
Einlass: 11:30 Uhr / Beginn: 12:00 Uhr
Freie Platzwahl im Foyer unseres Theaters
Dauer: 1h 30 Min. (keine Pause)
(Kaffee/ Tee und Kuchen/ Gebäck im Preis inklusive)
Rund 40.000 Manuskriptseiten von 100 Autoren lagern im Archiv unterdrückter Literatur der DDR, zusammengetragen von Ines Geipel und Joachim Walther.
In Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begeben wir uns auf die Suche nach literarischen Werken, die in Ost-Berlin verfasst wurden, aber bis zum Mauerfall nicht veröffentlicht werden durften.
Prosa, Lyrik und Fragmentarisches - die Texte, geschrieben ab den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung, sind so unterschiedlich wie die Schicksale der Literaten selbst.
Edeltraud Eckert schrieb etwa Gedichte im Gefängnis, nachdem sie wegen Verteilung von Flugblättern zu 25 Jahren verurteilt wurde, während Radjo Monk die Monate der Wende in Form eines poetischen Tagebuches festhielt.
Eine literarische Entdeckungsreise, bei der wir jenen eine Stimme geben, die in Zeiten von Diktatur Mut zum Wort hatten.
Mit besonderem Dank an die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Quelle: Veranstalter
DIE VERBOTENE BIBLIOTHEK - Mut zum Wort in Zeiten von Diktatur
Mit: Alina Gause und Ildiko Bognar
Text: Ildiko Bognar
Einlass: 11:30 Uhr / Beginn: 12:00 Uhr
Freie Platzwahl im Foyer unseres Theaters
Dauer: 1h 30 Min. (keine Pause)
(Kaffee/ Tee und Kuchen/ Gebäck im Preis inklusive)
Rund 40.000 Manuskriptseiten von 100 Autoren lagern im Archiv unterdrückter Literatur der DDR, zusammengetragen von Ines Geipel und Joachim Walther.
In Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begeben wir uns auf die Suche nach literarischen Werken, die in Ost-Berlin verfasst wurden, aber bis zum Mauerfall nicht veröffentlicht werden durften.
Prosa, Lyrik und Fragmentarisches - die Texte, geschrieben ab den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung, sind so unterschiedlich wie die Schicksale der Literaten selbst.
Edeltraud Eckert schrieb etwa Gedichte im Gefängnis, nachdem sie wegen Verteilung von Flugblättern zu 25 Jahren verurteilt wurde, während Radjo Monk die Monate der Wende in Form eines poetischen Tagebuches festhielt.
Eine literarische Entdeckungsreise, bei der wir jenen eine Stimme geben, die in Zeiten von Diktatur Mut zum Wort hatten.
Mit besonderem Dank an die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 14. Mai 2026 um 10:05 Uhr
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