Klassik
Do You Believe in spring? in Leverkusen
- Wann
- Sa, 13. März 2027, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Leverkusen
Forum Leverkusen - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Stadt Leverkusen, FB Kultur und Stadtmarketing
Sutter&Wangen
Simon Wangen Cello Philipp Sutter Klavier
Simon Wangen und Philipp werfen den Titel als Frage in den Raum. Während Bill Evans 1981 eine Forderung formulierte, sind die beiden Kölner Musiker der Ansicht, dass sie in Zeiten von Unsicherheit, der Krisen und Umweltzerstörung durchaus ein Fragezeichen setzen können. Do you believe in spring? Glaubst du an den Frühling? Natürlich! Es ist nie zu spät, etwas Neues zu beginnen, kreativ zu werden und die eigenen Grenzen zu testen.
Simon Wangen ist klassisch ausgebildeter Cellist, Philipp Sutter studierter Jazzpianist. In diesem Konzert verschmelzen ihre unterschiedlichen musikalischen Wurzeln zu einer lebendigen Mischung aus Neoklassik und New Jazz. Die Stücke kommen mal düster, mal wild, mal zart daher, wobei die Zwiesprache der beiden so gut harmonierenden Instrumente stets im Fokus steht. Der dezente Einsatz elektronischer Effekte eröffnet immer wieder neue Perspektiven und schlägt eine Brücke zur zeitgenössischen Klangästhetik.
Foto: Norman Stahlfeld Quelle: Veranstalter
Simon Wangen Cello Philipp Sutter Klavier
Simon Wangen und Philipp werfen den Titel als Frage in den Raum. Während Bill Evans 1981 eine Forderung formulierte, sind die beiden Kölner Musiker der Ansicht, dass sie in Zeiten von Unsicherheit, der Krisen und Umweltzerstörung durchaus ein Fragezeichen setzen können. Do you believe in spring? Glaubst du an den Frühling? Natürlich! Es ist nie zu spät, etwas Neues zu beginnen, kreativ zu werden und die eigenen Grenzen zu testen.
Simon Wangen ist klassisch ausgebildeter Cellist, Philipp Sutter studierter Jazzpianist. In diesem Konzert verschmelzen ihre unterschiedlichen musikalischen Wurzeln zu einer lebendigen Mischung aus Neoklassik und New Jazz. Die Stücke kommen mal düster, mal wild, mal zart daher, wobei die Zwiesprache der beiden so gut harmonierenden Instrumente stets im Fokus steht. Der dezente Einsatz elektronischer Effekte eröffnet immer wieder neue Perspektiven und schlägt eine Brücke zur zeitgenössischen Klangästhetik.
Foto: Norman Stahlfeld Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 25. Juni 2026 um 12:13 Uhr
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