Klassik
Dresdner Philharmonie in HANNOVER
- Wann
- Do, 8. April 2027, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
HANNOVER
Kuppelsaal im HCC - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Dresdner Philharmonie
Donald Runnicles
Leitung
Alexej Gerassimez
Percussion
Felix Mendelssohn
Die Hebriden. Ouvertüre op. 26
Sir James MacMillan
Veni, Veni, Emmanuel. Konzert für Schlagwerk und Orchester
Antonín Dvorák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«
Alexej Gerassimez ist ein Phänomen: Er lässt Metall vibrieren, Holz pulsieren, Felle atmen - stets mit jener Mischung aus Virtuosität und innerer Ruhe, die sein Spiel so unverwechselbar macht. In Sir James MacMillans Veni, Veni, Emmanuel wird das Schlagzeug zum leuchtenden Kern des Geschehens, zum rhythmischen Herz, das die Energie des Orchesters in immer neue Bahnen lenkt. Dieses Werk verbindet Orchester-Klangtradition mit Schlagwerk-Klangexperiment und präsentiert dem Publikum Musik zwischen rauer Energie und tiefem Innehalten, zwischen Tanz und Meditation, zwischen Klangfeuerwerk und spiritueller Ruhe. Mit Dvoráks berühmter Sinfonie Aus der Neuen Welt vervollständigt die Dresdner Philharmonie diesen fulminanten Konzertabend und spiegelt damit eindrucksvoll den Blick eines europäischen Komponisten wider, der in Amerika neue Klanglandschaften entdeckt und zugleich die vertrauten Melodien seiner Heimat im Herzen trägt. Quelle: Veranstalter
Donald Runnicles
Leitung
Alexej Gerassimez
Percussion
Felix Mendelssohn
Die Hebriden. Ouvertüre op. 26
Sir James MacMillan
Veni, Veni, Emmanuel. Konzert für Schlagwerk und Orchester
Antonín Dvorák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«
Alexej Gerassimez ist ein Phänomen: Er lässt Metall vibrieren, Holz pulsieren, Felle atmen - stets mit jener Mischung aus Virtuosität und innerer Ruhe, die sein Spiel so unverwechselbar macht. In Sir James MacMillans Veni, Veni, Emmanuel wird das Schlagzeug zum leuchtenden Kern des Geschehens, zum rhythmischen Herz, das die Energie des Orchesters in immer neue Bahnen lenkt. Dieses Werk verbindet Orchester-Klangtradition mit Schlagwerk-Klangexperiment und präsentiert dem Publikum Musik zwischen rauer Energie und tiefem Innehalten, zwischen Tanz und Meditation, zwischen Klangfeuerwerk und spiritueller Ruhe. Mit Dvoráks berühmter Sinfonie Aus der Neuen Welt vervollständigt die Dresdner Philharmonie diesen fulminanten Konzertabend und spiegelt damit eindrucksvoll den Blick eines europäischen Komponisten wider, der in Amerika neue Klanglandschaften entdeckt und zugleich die vertrauten Melodien seiner Heimat im Herzen trägt. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 23. April 2026 um 17:14 Uhr
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