Klassik
Dvořák 7 in DRESDEN
- Wann
- Fr, 17. April 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
DRESDEN
Konzertsaal im Kulturpalast Dresden - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
<p class="MsoNormal" align="justify"> Sinfoniekonzert</p><p class="MsoNormal" align="justify"> Dvorák 7 - Jess Gillam am Saxophon und Dvoráks "Beste"</p><p class="MsoNormal" align="justify"> </p><p class="MsoNormal" align="justify"> Programm</p><p class="MsoNormal" align="justify"> Sir James MacMillan (Composer in Residence): Konzert für Sopran-Saxophon und Streicher</p><p class="MsoNormal" align="justify"> David »Dave« Heath: »The Celtic« Konzert für Sopran-Saxophon und Streicher Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll</p><p class="MsoNormal" align="justify"> </p><p class="MsoNormal" align="justify"> Mitwirkende</p><p class="MsoNormal" align="justify"> Paolo Bortolameolli - Dirigent</p><p class="MsoNormal" align="justify"> Jess Gillam - Saxophon</p><p class="MsoNormal" align="justify"> Dresdner Philharmonie</p><p class="MsoNormal" align="justify"> </p><p class="MsoNormal" align="justify"> Im Zentrum des Konzertabends steht die brillante Jess Gillam, eine der aufregendsten Musikerinnen unserer Zeit. Mit ihrem Sopran-Saxophon verbindet sie technische Virtuosität und charismatische Bühnenpräsenz, wie man sie selten erlebt. Zwei Werke stellen das Saxophon ins Rampenlicht: Dave Heaths »The Celtic« und James MacMillans Konzert für Sopran-Saxophon und Streichorchester. Beide Werke sind für Jess Gillam wie gemacht. Heaths »The Celtic« verbindet keltische Melancholie mit rhythmischer Energie, während MacMillans Werk die Grenzen der Klangfarben und Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments auslotet.</p><p class="MsoNormal" align="justify"> </p><p class="MsoNormal" align="justify"> Seine bekannteste ist sicher die Neunte, aber für viele die beste Sinfonie von Antonín Dvorák ist seine Siebte. Herb und melancholisch wirkt diese Musik, dabei kompakt und streng. Keine überflüssige Note gibt es hier, jedes Motiv wird durchgearbeitet, jede Nebenstimme hat etwas zu sagen. Keine Frage: Das ist keine gemütliche Schrammelmusik aus der böhmischen Dorfschänke, sondern hochkonzentrierte Sinfonik aus dem Geist von Beethoven und Brahms</p>
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Sa, 06. September 2025 um 04:36 Uhr
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