Pop
El Khat in Mannheim
- Wann
- Mi, 3. Juni 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Mannheim
Alte Feuerwache Mannheim - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Alte Feuerwache Mannheim gGmbH
El Khat - eine selbsternannte Schrottplatzband unter der Leitung des Multi-Instrumentalisten Eyal El Wahab. Benannt nach der auf der Arabischen Halbinsel weit verbreiteten Droge, bringt die Band eigene Kompositionen, die von der Musik der Goldenen Ära Adens, Jemens inspiriert sind - der »Artistic Renaissance« in den 1970ern.
El Wahab spielt zahlreiche Instrumente, darunter die Dli und eine Kearat, die er selbst gebaut hat. Damit begann er vor einigen Jahren, als er seine Fähigkeiten nutzte, um aus weggeworfenen Gegenständen Musik zu machen. Als Kind der jemenitischen Diaspora, das in Tel Aviv Jaffa aufgewachsen ist, ist dies eine Tradition, die auf die Heimat seiner Familie zurückgeht, wo sogar Müll zu einem Instrument werden kann. El Wahab war schon immer ein erfinderischer Mensch. Er überzeugte das Jerusalemer Andalusische Orchester ihn als Cellisten zu beschäftigen, obwohl er Autodidakt war und keine Noten lesen konnte. Er lernte das Repertoire nach Gehör und eignete sich Musiktheorie an. Das gab ihm eine solide Grundlage, aber seine Welt veränderte sich, als er »Qat, Coffee & Qambus: Raw 45s from Yemen« geschenkt bekam, eine LP mit traditioneller jemenitischer Musik aus den 1960er Jahren. Es war wie eine Offenbarung. Er verließ das Orchester, begann Instrumente zu bauen und gründete El Khat. Quelle: Veranstalter
El Wahab spielt zahlreiche Instrumente, darunter die Dli und eine Kearat, die er selbst gebaut hat. Damit begann er vor einigen Jahren, als er seine Fähigkeiten nutzte, um aus weggeworfenen Gegenständen Musik zu machen. Als Kind der jemenitischen Diaspora, das in Tel Aviv Jaffa aufgewachsen ist, ist dies eine Tradition, die auf die Heimat seiner Familie zurückgeht, wo sogar Müll zu einem Instrument werden kann. El Wahab war schon immer ein erfinderischer Mensch. Er überzeugte das Jerusalemer Andalusische Orchester ihn als Cellisten zu beschäftigen, obwohl er Autodidakt war und keine Noten lesen konnte. Er lernte das Repertoire nach Gehör und eignete sich Musiktheorie an. Das gab ihm eine solide Grundlage, aber seine Welt veränderte sich, als er »Qat, Coffee & Qambus: Raw 45s from Yemen« geschenkt bekam, eine LP mit traditioneller jemenitischer Musik aus den 1960er Jahren. Es war wie eine Offenbarung. Er verließ das Orchester, begann Instrumente zu bauen und gründete El Khat. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 14. Mai 2026 um 14:07 Uhr
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