Klassik
Elisabeth Leonskaja in Emden
- Wann
- Mo, 6. Juli 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Emden
Johannes a Lasco-Bibliothek - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Ostfriesische Landschaft
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klaviersonate Nr. 30 E-Dur op. 109
Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111
»Musik ist für mich kein Beruf - Musik ist das Leben.« So beschreibt Elisabeth Leonskaja ihre unermüdliche Suche nach dem »Licht der Erkenntnis« in der Kunst. Wenn die inzwischen 80-jährige Grande Dame des Klaviers nun zum vierten Mal zu den Gezeitenkonzerten kommt, erleben wir eine lebende Legende. Einst von Swjatoslaw Richter gefördert und von Kritikern wie Joachim Kaiser als »süchtig nach Poesie« gefeiert, verkörpert sie heute eine pianistische Reife, die ihresgleichen sucht.
Seit über 50 Jahren ist Wien ihre Heimat, und kaum jemand durchdringt die Wiener Klassik so authentisch wie sie. Als Wahl-Wienerin ist sie heute besonders tief mit den Werken von Mozart, Schubert und Beethoven vertraut. Genau daran knüpft der Wunsch von Matthias Kirschnereit für dieses Konzert an: Nachdem sie vor drei Jahren Schuberts letzte Sonate interpretierte, widmet sie sich nun dem »letzten Wort« Ludwig van Beethovens. Es erklingen seine drei letzten Klaviersonaten (Op. 109, 110 und 111). Es sind Werke mit einem ganz besonderen Nimbus, visionäre Botschaften eines Titanen, der beim Komponieren bereits in völliger Taubheit lebte. Diese musikalischen Offenbarungen, gestaltet von einer Grande Dame des Klaviers, versprechen einen unvergesslichen Abend.
Elisabeth Leonskaja (Klavier) Quelle: Veranstalter
Klaviersonate Nr. 30 E-Dur op. 109
Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111
»Musik ist für mich kein Beruf - Musik ist das Leben.« So beschreibt Elisabeth Leonskaja ihre unermüdliche Suche nach dem »Licht der Erkenntnis« in der Kunst. Wenn die inzwischen 80-jährige Grande Dame des Klaviers nun zum vierten Mal zu den Gezeitenkonzerten kommt, erleben wir eine lebende Legende. Einst von Swjatoslaw Richter gefördert und von Kritikern wie Joachim Kaiser als »süchtig nach Poesie« gefeiert, verkörpert sie heute eine pianistische Reife, die ihresgleichen sucht.
Seit über 50 Jahren ist Wien ihre Heimat, und kaum jemand durchdringt die Wiener Klassik so authentisch wie sie. Als Wahl-Wienerin ist sie heute besonders tief mit den Werken von Mozart, Schubert und Beethoven vertraut. Genau daran knüpft der Wunsch von Matthias Kirschnereit für dieses Konzert an: Nachdem sie vor drei Jahren Schuberts letzte Sonate interpretierte, widmet sie sich nun dem »letzten Wort« Ludwig van Beethovens. Es erklingen seine drei letzten Klaviersonaten (Op. 109, 110 und 111). Es sind Werke mit einem ganz besonderen Nimbus, visionäre Botschaften eines Titanen, der beim Komponieren bereits in völliger Taubheit lebte. Diese musikalischen Offenbarungen, gestaltet von einer Grande Dame des Klaviers, versprechen einen unvergesslichen Abend.
Elisabeth Leonskaja (Klavier) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 01. April 2026 um 19:51 Uhr
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