Bühne
Elsa Artmann / SANFTE ARBEIT - „A Change is as Good as a Rest“ in Düsseldorf
- Wann
- Do, 30. April 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Düsseldorf
tanzhaus nrw - Vorverkauf
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- Veranstalter
- tanzhaus nrw e.V.
Mit Bewegung, Musik und Text thematisiert das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest die Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die geradlinige Zeit auszutricksen. Um aus der ununterbrochenen Abfolge der Tätigkeiten auszusteigen, die unseren Alltag bestimmen, fragen wir uns: Brauchen wir mehr Liebe oder eine Pause? Eine ruhige Minute, ein Sabbatical oder einen radikalen Bruch? Frische Luft, einen Crash oder doch eine scharfe Bremsung? Zwischen entlohnter und unbezahlter, entfremdeter und identitätsbestimmender, Beziehungs- und vereinzelnder Arbeit - wie spüren wir beim Arbeiten, dass etwas aufhört, dass sich eine Zeit langsam ändert? Wie können wir zusammenleben, wenn wir uns nicht mehr einig sind? Wie spät es ist, wenn JETZT nicht mehr für alle zur gleichen Zeit stattfindet? Wenn wir unterschiedliche Abzweigungen in der Zeit genommen haben?
A Change is as Good as a Rest ist das Finale einer über mehrere Stücke andauernden Auseinandersetzung mit Arbeit im Kulturkapitalismus und führt diese zu der Frage zusammen: Von alldem, was wir an unserer eigenen Arbeitspraxis (und deren Verortung) als widersprüchlich empfinden - womit wollen wir weitermachen und womit hören wir auf? Drei Tänzer*innen und eine Musikerin beschreiben ihre eigenen Handlungen oder deren mögliche Abbrüche und machen das Stück in Überlagerungen von Text, Sound und Bewegung für sehendes wie für Blindes und Sehbehindertes Publikum zugänglich. Quelle: Veranstalter
A Change is as Good as a Rest ist das Finale einer über mehrere Stücke andauernden Auseinandersetzung mit Arbeit im Kulturkapitalismus und führt diese zu der Frage zusammen: Von alldem, was wir an unserer eigenen Arbeitspraxis (und deren Verortung) als widersprüchlich empfinden - womit wollen wir weitermachen und womit hören wir auf? Drei Tänzer*innen und eine Musikerin beschreiben ihre eigenen Handlungen oder deren mögliche Abbrüche und machen das Stück in Überlagerungen von Text, Sound und Bewegung für sehendes wie für Blindes und Sehbehindertes Publikum zugänglich. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 01. April 2026 um 01:00 Uhr
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