Familien
Ente, Tod und Tulpe in Gernsbach
- Wann
- Di, 24. März 2026, 16:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Gernsbach
Stadthalle - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Stadtverwaltung Gernsbach
Ente, Tod und Tulpe
Nach Wolf Erlbruch
Artisanen, Berlin
Dauer: ca. 40 Minuten. Mindestalter: 5 Jahre.
Bitte im Interesse der Kinder und der Vorstellung einhalten.
Der Tod ist ein leichtfüßiger Begleiter, schon immer da, man merkt es nur nicht: Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl. »Wer bist du und was schleichst du hinter mir her?« »Schön, dass du mich endlich bemerkst«, sagte der Tod »Ich bin der Tod.« Die Ente erschrak. Das konnte man ihr nicht übel nehmen. »Und jetzt kommst du mich holen?« »Ich bin schon in deiner Nähe, so lange du lebst nur für den Fall.« »Für den Fall?« fragte die Ente. »Na, falls dir etwas zustößt. Ein schlimmer Schnupfen, ein Unfall. Man weiß nie ...«.
Eine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, die über den Tod und noch viel mehr über das Leben erzählt.
Spiel: Inga Schmidt, Stefan Spitzer
Regie: Wiebke Alphei
Figuren, Bühne: Stefan Spitzer
Zeichnungen: Christian Badel
Musik: Inga Schmidt Quelle: Veranstalter
Nach Wolf Erlbruch
Artisanen, Berlin
Dauer: ca. 40 Minuten. Mindestalter: 5 Jahre.
Bitte im Interesse der Kinder und der Vorstellung einhalten.
Der Tod ist ein leichtfüßiger Begleiter, schon immer da, man merkt es nur nicht: Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl. »Wer bist du und was schleichst du hinter mir her?« »Schön, dass du mich endlich bemerkst«, sagte der Tod »Ich bin der Tod.« Die Ente erschrak. Das konnte man ihr nicht übel nehmen. »Und jetzt kommst du mich holen?« »Ich bin schon in deiner Nähe, so lange du lebst nur für den Fall.« »Für den Fall?« fragte die Ente. »Na, falls dir etwas zustößt. Ein schlimmer Schnupfen, ein Unfall. Man weiß nie ...«.
Eine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, die über den Tod und noch viel mehr über das Leben erzählt.
Spiel: Inga Schmidt, Stefan Spitzer
Regie: Wiebke Alphei
Figuren, Bühne: Stefan Spitzer
Zeichnungen: Christian Badel
Musik: Inga Schmidt Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 03. Februar 2026 um 12:48 Uhr
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