Pop
Eröffnungskonzert Morgenland Festival Osnabrück in Osnabrück
- Wann
- Fr, 29. Mai 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Osnabrück
Evangelisch-Lutherische St. Marien Kirche - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Lagerhalle e.V.
Mit dem Eröffnungskonzert des Morgenland Festivals Osnabrück 2026 verwandelt sich die Marienkirche erneut in einen außergewöhnlichen Klangraum - und in einen Ort der Begegnung zweier herausragender künstlerischer Positionen unserer Zeit. Die eingeladenen Musiker:innen einen eine tief verwurzelte Spiritualität, poetische Ausdruckskraft und der souveräne Umgang mit musikalischen Grenzüberschreitungen jenseits etablierter Kategorien.
Den ersten Teil des Abends gestaltet der ägyptische Sänger, Komponist und Autor Abdullah Miniawy, international bekannt durch sein vielfach ausgezeichnetes Projekt Le Cri du Caire. Mit seinem außergewöhnlichen Trio bewegt er sich im Spannungsfeld zwischen arabischer Klangtradition, zeitgenössischer Improvisation und spiritueller Poesie. Gemeinsam mit den Pariser Posaunisten Robinson Khoury und Jules Boittin entfaltet Miniawy eine dichte, theatralische Klangwelt: ein musikalisches Ritual zwischen Sufismus und Aufbegehren, zwischen kontemplativer Versenkung und eruptiver Energie. Im Zentrum steht seine Stimme - zugleich fragil und machtvoll -, die das Publikum in ein intensives, nachhaltig wirkendes emotionales Erlebnis hineinzieht.
Im zweiten Teil des Abends eröffnet die Sängerin, Komponistin und Bandleaderin Ganavya musikalische Räume von Gemeinschaft, Hingabe und konzentrierter Stille. Aufgewachsen zwischen New York und dem südindischen Tamil Nadu, ist ihre Arbeit gleichermaßen geprägt von der hinduistischen Harikatha-Tradition mit ihren meditativen Gesängen wie von spirituellem Jazz und südasiatischer Ritualmusik. Diese Einflüsse verbindet sie zu einer eigenständigen Klangsprache, die persönliche Erfahrung und kollektive Praxis miteinander verschränkt. International gefeiert, werden Ganavyas Konzerte häufig als stille, hochkonzentrierte Rituale beschrieben - Musik von großer Achtsamkeit, spiritueller Tiefe und Fürsorge. Ihre Auftritte verlangen Zeit, Offenheit und Aufmerksamkeit und eröffnen/schenken im Gegenzug Momente von seltener Intensität, Intimität und Verbundenheit. Quelle: Veranstalter
Den ersten Teil des Abends gestaltet der ägyptische Sänger, Komponist und Autor Abdullah Miniawy, international bekannt durch sein vielfach ausgezeichnetes Projekt Le Cri du Caire. Mit seinem außergewöhnlichen Trio bewegt er sich im Spannungsfeld zwischen arabischer Klangtradition, zeitgenössischer Improvisation und spiritueller Poesie. Gemeinsam mit den Pariser Posaunisten Robinson Khoury und Jules Boittin entfaltet Miniawy eine dichte, theatralische Klangwelt: ein musikalisches Ritual zwischen Sufismus und Aufbegehren, zwischen kontemplativer Versenkung und eruptiver Energie. Im Zentrum steht seine Stimme - zugleich fragil und machtvoll -, die das Publikum in ein intensives, nachhaltig wirkendes emotionales Erlebnis hineinzieht.
Im zweiten Teil des Abends eröffnet die Sängerin, Komponistin und Bandleaderin Ganavya musikalische Räume von Gemeinschaft, Hingabe und konzentrierter Stille. Aufgewachsen zwischen New York und dem südindischen Tamil Nadu, ist ihre Arbeit gleichermaßen geprägt von der hinduistischen Harikatha-Tradition mit ihren meditativen Gesängen wie von spirituellem Jazz und südasiatischer Ritualmusik. Diese Einflüsse verbindet sie zu einer eigenständigen Klangsprache, die persönliche Erfahrung und kollektive Praxis miteinander verschränkt. International gefeiert, werden Ganavyas Konzerte häufig als stille, hochkonzentrierte Rituale beschrieben - Musik von großer Achtsamkeit, spiritueller Tiefe und Fürsorge. Ihre Auftritte verlangen Zeit, Offenheit und Aufmerksamkeit und eröffnen/schenken im Gegenzug Momente von seltener Intensität, Intimität und Verbundenheit. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 15. März 2026 um 22:48 Uhr
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