Klassik
Eröffnungskonzert Musiksommer 2026 in Ilmenau
- Wann
- Fr, 7. August 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Ilmenau
Festhalle Ilmenau - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Mitteldeutscher Rundfunk - HA MDR KLASSIK
MDR-Sinfonieorchester
Carlo Lay - Violoncello | Dennis Russell Davies - Dirigent
Antonín Dvorák (1841-1904)
»In der Natur« Konzertouvertüre op. 91
»Waldesruhe« für Violoncello und Orchester op. 68, 5
Rondo g-Moll für Violoncello und Orchester op. 94
Richard Wagner (1813 -1883)
»Waldweben« (aus: »Siegfried« WWV 86)
Ludwig van Beethoven (1770 -1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
Der Wald ist seit jeher Symbolraum und Inspirationsquelle für viele schöpferisch Tätige. In der europäischen Kunstmusik entfaltet er eine besondere Wirkmacht, die sich zwischenNaturbeobachtung, mythischer Überhöhung und innerseelischem Spiegel bewegt. Ludwig van Beethoven lotet in seiner Pastorale die Klangmöglichkeiten einer Landschaft im Ganzen aus,
in der Bordunklänge und imitierende Vogelrufe Assoziationen zum Wald hervorrufen. Antonín
Dvorák dagegen spielt mit Lichtwechseln, betont die Übergänge zwischen Licht und Dunkel, Leben
und Tod, Freiheit und Bedrohung und erzeugt so einen akustischen Mythos: den Wald als einen
Ort, der nicht allein gehört, sondern erfahren werden will. Quelle: Veranstalter
Carlo Lay - Violoncello | Dennis Russell Davies - Dirigent
Antonín Dvorák (1841-1904)
»In der Natur« Konzertouvertüre op. 91
»Waldesruhe« für Violoncello und Orchester op. 68, 5
Rondo g-Moll für Violoncello und Orchester op. 94
Richard Wagner (1813 -1883)
»Waldweben« (aus: »Siegfried« WWV 86)
Ludwig van Beethoven (1770 -1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
Der Wald ist seit jeher Symbolraum und Inspirationsquelle für viele schöpferisch Tätige. In der europäischen Kunstmusik entfaltet er eine besondere Wirkmacht, die sich zwischenNaturbeobachtung, mythischer Überhöhung und innerseelischem Spiegel bewegt. Ludwig van Beethoven lotet in seiner Pastorale die Klangmöglichkeiten einer Landschaft im Ganzen aus,
in der Bordunklänge und imitierende Vogelrufe Assoziationen zum Wald hervorrufen. Antonín
Dvorák dagegen spielt mit Lichtwechseln, betont die Übergänge zwischen Licht und Dunkel, Leben
und Tod, Freiheit und Bedrohung und erzeugt so einen akustischen Mythos: den Wald als einen
Ort, der nicht allein gehört, sondern erfahren werden will. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 25. Januar 2026 um 16:58 Uhr
Wir brauchen Ihr Einverständnis für Google Maps!
Unter Umständen sammelt Google Maps personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.