Klassik
Eröffnungskonzert in Peenemünde
- Wann
- Sa, 19. September 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Peenemünde
Historisch-Technisches Museum Peenemünde - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Förderverein Usedomer Musikfreunde e.V.
Wilhelm Stenhammar: Zwischenspiel aus der Kantate »Sången« op. 44
Peter Tschaikowsky: Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester op. 33
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Das Baltic Sea Philharmonic ging 2008 als internationales Orchester aus dem Usedomer Musikfestival hervor und steht heute dringender denn je für eine zentrale Idee: die kulturelle Verbundenheit aller zehn Länder des Ostseeraums. In diesem Jahr gastiert das Ensemble erneut in Peenemünde - einem Ort, der einst vom Krieg geprägt war - um der Sehnsucht nach Frieden eine Stimme zu geben.
Dirigiert wird das Konzert von Robert Treviño. Der in Litauen lebende Amerikaner beflügelte das Orchester bereits im Vorjahr und vertieft nun mit einem schwedisch-russisch-deutschen Dreiklang seine Liebe zum
Ostseeraum. Als Solistin ist die erst zwölfjährige Cellistin Charlotte Melkonian zu erleben. Die 2013 geborene Künstlerin gilt als wahres Wunder; ihr Spiel wirkt wie eine Muttersprache, mit der sie ihr Publikum, ob in der Carnegie Hall oder Berliner Philharmonie, wie eine gereifte Virtuosin mitreißt. Die Deutsche Stiftung Musikleben unterstützt sie seit diesem Jahr mit einem kostbaren Instrument von Stefano Scarampella aus Mantua. Gemeinsam mit dem Baltic Sea Philharmonic wird die Usedomer Musikpreisträgerin des Jahres 2026 unser Festival feierlich eröffnen. Quelle: Veranstalter
Peter Tschaikowsky: Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester op. 33
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Das Baltic Sea Philharmonic ging 2008 als internationales Orchester aus dem Usedomer Musikfestival hervor und steht heute dringender denn je für eine zentrale Idee: die kulturelle Verbundenheit aller zehn Länder des Ostseeraums. In diesem Jahr gastiert das Ensemble erneut in Peenemünde - einem Ort, der einst vom Krieg geprägt war - um der Sehnsucht nach Frieden eine Stimme zu geben.
Dirigiert wird das Konzert von Robert Treviño. Der in Litauen lebende Amerikaner beflügelte das Orchester bereits im Vorjahr und vertieft nun mit einem schwedisch-russisch-deutschen Dreiklang seine Liebe zum
Ostseeraum. Als Solistin ist die erst zwölfjährige Cellistin Charlotte Melkonian zu erleben. Die 2013 geborene Künstlerin gilt als wahres Wunder; ihr Spiel wirkt wie eine Muttersprache, mit der sie ihr Publikum, ob in der Carnegie Hall oder Berliner Philharmonie, wie eine gereifte Virtuosin mitreißt. Die Deutsche Stiftung Musikleben unterstützt sie seit diesem Jahr mit einem kostbaren Instrument von Stefano Scarampella aus Mantua. Gemeinsam mit dem Baltic Sea Philharmonic wird die Usedomer Musikpreisträgerin des Jahres 2026 unser Festival feierlich eröffnen. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Sa, 16. Mai 2026 um 18:16 Uhr
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