Pop

fakemink - a Terrible Beauty. - The Tour in BERLIN

Wann
Fr, 19. Juni 2026, 20:00 Uhr
Wo oder WAS
BERLIN
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Mit seinem Cloud-Rap-Sound auf Tracks wie »Blow Me« und »Music and Me« sowie auf Collabs auf Songs wie Buckshots »Fever« und EsDeeKids »LV Sandals« ist fakemink schnell zu einem bemerkenswerten Namen innerhalb der Londoner Underground-Hip-Hop-Szene geworden. Spätestens mit dem viralen Erfolg seiner 2025 veröffentlichten Single »Easter Pink« schaffte er den Sprung aus der Szene heraus und löste online einen großen Hype um ihn und seine Musik aus. Dass er diesen Hype verdient, attestierte Pitchfork dem Rapper 2025 in der Kategorie The Pitch. Dass er mit seiner Musik längst auf internationaler Ebene angekommen ist, zeigt er mit seiner kommenden Tour durch Europa. Auf der a Terrible Beauty . - The Tour führt es fakemink im Juni nach Berlin, Hamburg und Köln.

Vincenzo Camille begann seine musikalische Karriere unter dem Künstlernamen 9090gate. 2023 erschien sein Debütalbum »London's Saviour« jedoch unter seinem neuen Alias: fakemink. Ein Name, der auch 2024 häufig für Aufsehen sorgt. Innerhalb dieses Jahres veröffentlichte er insgesamt mehr als 50 Singles und zeigte seine ungebrochene Kreativität sowie Produktivität. 2025 ging fakeminks Song »Easter Pink« viral und wurde von Pitchfork als »Bloghouse meets Cloud Rap« beschrieben. Es folgte ein Auftritt auf dem Wireless Festival in London, bei dem Drake den Rapper als Überraschungsgast auf die Bühne holte. 2026 wird fakeminks neues Album »Terrified« erscheinen. Als kleiner Vorgeschmack dient bereits die EP »The Boy Who Cried Terrified«, die Ende Januar 2026 an Camilles 21. Geburtstag veröffentlicht wurde. Im Musikvideo zum EP-Track »fml .« widmet sich der Rapper der Swag-Ästhetik aus den 2010er-Jahren und besingt seinen Erfolg sowie seine Einzigartigkeit, so das Magazin Diffus. Oder um es klanglich zu umschreiben: »In fakeminks Tracks trifft ein treibendes Schlagzeug auf übersteuerte Beats und eine hoch gepitchte, nasale Stimme. Ergänzt (...) durch Synthie-Streicher und minimalistischere Beats auf grungy Gitarrenriffs, die für eine düstere Stimmung sorgen.« Dieser Mix lässt »Mr. Chow .« mit anklingenden Digicore-Einflüssen nahezu mesmerisierend wirken, während sich »Milk & Honey .« gewissermaßen als moderne Cloud-Rap-Ballade kategorisieren lässt. Ein spannender Sound, der Fans und Presse die Hände nach dem Announcement von »Terrified« ausstrecken lässt.
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Fr, 27. März 2026 um 17:49 Uhr

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