Felix Meyer - Paradies in Chemnitz
- Wann
- Sa, 6. März 2027, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Chemnitz
Wasserschloß Klaffenbach - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Mit imposanter lyrischer und melodiöser Kraft kommen Felix Meyer & project île mit »Paradies«, ihrem mittlerweile siebten Studioalbum, zurück. Wer Felix Meyer von seinen bisherigen Alben kennt, hört im besten Sinne keine Überraschungen, aber es kommen auch diesmal wieder ein paar ganz neue Farben auf die Palette. Der mittlerweile fünfzigjährige Liedermacher platziert wie mit Zauberhand ganz nebenbei einige Pointen in seinen sehr eingängigen neuen Liedern. Tanzbar bleibt die Musik wie eh und je.
So überzeugt das kommende Album mit exzellenten akustischen Kostbarkeiten. Es ist diese bewährte»Musik für Erwachsene«, die vor allem gekennzeichnet ist durch jene überaus dichte, nachdenkliche und stimmungsvolle Arbeit am Wort, die Meyer einen Platz gibt irgendwo im weiten Feld zwischen Tom Waitsund Jacques Brel, zwischen Klaus Hoffmann und Sven Regeners »Element Of Crime« sowie seinen Freundinnen und Kolleginnen Dota Kehr, Alin Coen, Jan Plewka, Norbert Leisegang oder Sarah Lesch, mit denen er regelmäßig die Bühne teilt.
Es sind stilistisch vielfältige Songs, die mal rhythmisch und sperrig, originell und opulent, zart und kraftvoll daherkommen. Die Melodien speisen sich aus Meyers lakonisch-markanter Baritonstimme, die sich mitBanjo, Gitarre, Besen, Bass und Akkordeon paart, um dann und wann mit Streichern, Flügelhorn undFrench Horns zu einem opulenten Klangbild veredelt zu werden.Er erzählt Geschichten aus dem Alltag, er beobachtet präzise underzählt dabei stets ehrlich und auf Augenhöhe. Der gelernte Dokumentarfotograf schafft es mit beeindruckender Leichtigkeit, die Bilder, die er um sich herum wie ein Flaneur aus der Welt nimmt, auf wunderbare Weise zu verschriftlichen und mit einem passenden, nahezu symbiotischen Melodierahmen zu versehen.
Großes, deutschsprachiges Ohrenkino, das nach den vielen neuen Stücken trotzdem viel zu schnell zu Ende ist, aber deutlich länger nachwirkt! Quelle: Veranstalter
So überzeugt das kommende Album mit exzellenten akustischen Kostbarkeiten. Es ist diese bewährte»Musik für Erwachsene«, die vor allem gekennzeichnet ist durch jene überaus dichte, nachdenkliche und stimmungsvolle Arbeit am Wort, die Meyer einen Platz gibt irgendwo im weiten Feld zwischen Tom Waitsund Jacques Brel, zwischen Klaus Hoffmann und Sven Regeners »Element Of Crime« sowie seinen Freundinnen und Kolleginnen Dota Kehr, Alin Coen, Jan Plewka, Norbert Leisegang oder Sarah Lesch, mit denen er regelmäßig die Bühne teilt.
Es sind stilistisch vielfältige Songs, die mal rhythmisch und sperrig, originell und opulent, zart und kraftvoll daherkommen. Die Melodien speisen sich aus Meyers lakonisch-markanter Baritonstimme, die sich mitBanjo, Gitarre, Besen, Bass und Akkordeon paart, um dann und wann mit Streichern, Flügelhorn undFrench Horns zu einem opulenten Klangbild veredelt zu werden.Er erzählt Geschichten aus dem Alltag, er beobachtet präzise underzählt dabei stets ehrlich und auf Augenhöhe. Der gelernte Dokumentarfotograf schafft es mit beeindruckender Leichtigkeit, die Bilder, die er um sich herum wie ein Flaneur aus der Welt nimmt, auf wunderbare Weise zu verschriftlichen und mit einem passenden, nahezu symbiotischen Melodierahmen zu versehen.
Großes, deutschsprachiges Ohrenkino, das nach den vielen neuen Stücken trotzdem viel zu schnell zu Ende ist, aber deutlich länger nachwirkt! Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 13. März 2026 um 17:19 Uhr
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