Kunst
Finissage: Dorothea Panhuyzen
- Wann
- Fr, 3. Juli 2026, 17:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Lahr
Kunstort Pumpwerk
Intervention
Im Kunstort Pumpwerk entsteht mit Intervention eine künstlerische
Installation, die sich behutsam mit dem vorhandenen Raum und seinem original erhaltenen Inventar verbindet. Zwischen Patina, Rost und technischen Relikten geschehen leise Eingriffe: technische Zeichnungen, Kreidemarkierungen, rätselhafte Messuhren und seltsame Gerätschaften fügen sich scheinbar selbstverständlich in die bestehende Umgebung ein.
Dabei bleibt oft unklar, was ursprünglich zum Pumpwerk gehört und was künstlerisch
ergänzt wurde. Die Arbeit bewegt sich bewusst an der Grenze zwischen authentischem Bestand und Intervention. Der Blick der Besucherinnen und Besucher wird auf feine Verschiebungen und zunächst kaum wahrnehmbare Veränderungen gelenkt. Gleichzeitig setzt die Installation auch bewusste Brüche: Ungewohnte Materialien und deutlich erkennbare Ergänzungen durchbrechen die vorhandene Ästhetik des »lost place« und markieren den künstlerischen Eingriff sichtbar. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen subtiler Anpassung und leiser Störung, zwischen historischem Fundstück und neuer, poetischer Setzung. Die Installation lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und den Ort zwischen Vergangenheit, Funktion und künstlerischer Fiktion neu zu erleben.
Quelle: Veranstalter
Im Kunstort Pumpwerk entsteht mit Intervention eine künstlerische
Installation, die sich behutsam mit dem vorhandenen Raum und seinem original erhaltenen Inventar verbindet. Zwischen Patina, Rost und technischen Relikten geschehen leise Eingriffe: technische Zeichnungen, Kreidemarkierungen, rätselhafte Messuhren und seltsame Gerätschaften fügen sich scheinbar selbstverständlich in die bestehende Umgebung ein.
Dabei bleibt oft unklar, was ursprünglich zum Pumpwerk gehört und was künstlerisch
ergänzt wurde. Die Arbeit bewegt sich bewusst an der Grenze zwischen authentischem Bestand und Intervention. Der Blick der Besucherinnen und Besucher wird auf feine Verschiebungen und zunächst kaum wahrnehmbare Veränderungen gelenkt. Gleichzeitig setzt die Installation auch bewusste Brüche: Ungewohnte Materialien und deutlich erkennbare Ergänzungen durchbrechen die vorhandene Ästhetik des »lost place« und markieren den künstlerischen Eingriff sichtbar. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen subtiler Anpassung und leiser Störung, zwischen historischem Fundstück und neuer, poetischer Setzung. Die Installation lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und den Ort zwischen Vergangenheit, Funktion und künstlerischer Fiktion neu zu erleben.
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 15. Juni 2026 um 11:48 Uhr
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