Pop
FLORIAN HERZOG - „ALMOST NATURAL“ - Avantgarde Jazz in Nürnberg
- Wann
- Sa, 18. April 2026, 21:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Nürnberg
Jazz Studio Nürnberg - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Jazz Studio Nürnberg e.V.
Sebastian Gille ts / Chaerin Im p, synth / Leif Berger dr / Florian Herzog b, comp
Florian Herzogs Album »Almost Natural« überwindet die Grenzen zwischen Labyrinth und Irrgarten. Es bietet einen Ort der Flucht, wo Hörer ebenso wie Herzog und seine Mitmusiker sich gleichzeitig verlieren und finden können. Das Album lebt von ausbalancierten Kontrasten: zwischen Hyperaktivität und Entspannung, Verbindlichkeit und Freiheit, Synthetischem und Organischem. Von Anfang an setzen Tracks wie »Listening Integrity« und »Advanced Computer Music« unterschiedliche Akzente und halten die Aufmerksamkeit gefangen. Gemeinsam mit Chaerin Im, Sebastian Gille und Leif Berger schafft Herzog eine symbiotische Interaktion, die Genre-Grenzen sprengt und eine dynamische, unvorhersehbare musikalische Reise bietet.
»Viele denken ja, es gäbe auch im Jazz nichts Neues mehr unter der Sonne - dieses Quartett beweist, dass der meist denkfaule Ansatz einfach nicht stimmt.«
Rolf Thomas, Frankfurter Allgemeine Zeitung Quelle: Veranstalter
Florian Herzogs Album »Almost Natural« überwindet die Grenzen zwischen Labyrinth und Irrgarten. Es bietet einen Ort der Flucht, wo Hörer ebenso wie Herzog und seine Mitmusiker sich gleichzeitig verlieren und finden können. Das Album lebt von ausbalancierten Kontrasten: zwischen Hyperaktivität und Entspannung, Verbindlichkeit und Freiheit, Synthetischem und Organischem. Von Anfang an setzen Tracks wie »Listening Integrity« und »Advanced Computer Music« unterschiedliche Akzente und halten die Aufmerksamkeit gefangen. Gemeinsam mit Chaerin Im, Sebastian Gille und Leif Berger schafft Herzog eine symbiotische Interaktion, die Genre-Grenzen sprengt und eine dynamische, unvorhersehbare musikalische Reise bietet.
»Viele denken ja, es gäbe auch im Jazz nichts Neues mehr unter der Sonne - dieses Quartett beweist, dass der meist denkfaule Ansatz einfach nicht stimmt.«
Rolf Thomas, Frankfurter Allgemeine Zeitung Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Sa, 28. Februar 2026 um 11:50 Uhr
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