Bühne
Fluch, Fortüne und viele Finten in Speyer
- Wann
- So, 30. August 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Speyer
Alter Stadtsaal, Rathaushof - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Spitz & Stumpf GbR Pfälzer Kabarett
Spitz & Stumpf bringen den Aufstieg der Habsburger als Komödienspektakel auf die Bühne.
Wiederaufnahme in leicht gekürzter Fassung.
Aufstieg einer Dynastie im Mittelalter. Was harmlos und etwas trocken klingt, ist in Wirklichkeit eine Mischung aus Krimi, Daily Soap und Comedy. 250 Jahre deutsche Geschichte, die perfekt zum Wahlspruch von Bernhard Weller und Götz Valter passen: »Es hört halt ääfach net uff zu bassiere!« Denn nicht nur die Habsburger, sondern auch die Wittelsbacher, die Nassauer, die Luxemburger, die Böhmen, sie alle wollten in dieser Zeit »mal König sein«. Daher gab es allzu oft zwei Könige zur gleichen Zeit. Es gab Könige, die nie in Erscheinung traten. Es gab tote Könige, die munter weiter regierten. Es gab Könige mit drei Kronen und Könige ganz ohne Krone. Dazu Könige, die Kaiser waren, Könige, die nie Kaiser wurden und Könige, die auch noch Papst werden wollten ... Apropos Päpste: Da gab es Heilige Päpste, die aber unbrauchbar waren und sogar Päpste mit Strapsen. Es gab zur besten Zeit drei Päpste gleichzeitig und - um den Kreis zu schließen - es gab Päpste, die auch Kaiser werden wollten. Und immer wieder tauchten die Habsburger auf. Ein politisches »Genkemenkes« epischer Breite, wie gemacht für Weller und Valter, um in der ihnen eigenen, unverwechselbar komischen Weise auf den Punkt und auf die Bühne gebracht zu werden.
Nachdem die beiden ihre beliebten Alter Egos Friedel Spitz und Eugen »Eicheen« Stumpf in Rente geschickt haben, »entstauben« sie Geschichte und schaffen es - mehr als 20 schnelle Rollenwechsel inklusive - ihr Publikum aufs Beste zu unterhalten. Turbulent, humorvoll und unglaublich komisch. Mit vollem Einsatz von Fantasie und Komödiantentum, aber immer mit Blick auf die historischen Quellen.
Wiederaufnahme. Das Theaterstück entstand anlässlich Landesausstellung »Die Habsburger im Mittelalter. Aufstieg einer Dynastie«. Quelle: Veranstalter
Wiederaufnahme in leicht gekürzter Fassung.
Aufstieg einer Dynastie im Mittelalter. Was harmlos und etwas trocken klingt, ist in Wirklichkeit eine Mischung aus Krimi, Daily Soap und Comedy. 250 Jahre deutsche Geschichte, die perfekt zum Wahlspruch von Bernhard Weller und Götz Valter passen: »Es hört halt ääfach net uff zu bassiere!« Denn nicht nur die Habsburger, sondern auch die Wittelsbacher, die Nassauer, die Luxemburger, die Böhmen, sie alle wollten in dieser Zeit »mal König sein«. Daher gab es allzu oft zwei Könige zur gleichen Zeit. Es gab Könige, die nie in Erscheinung traten. Es gab tote Könige, die munter weiter regierten. Es gab Könige mit drei Kronen und Könige ganz ohne Krone. Dazu Könige, die Kaiser waren, Könige, die nie Kaiser wurden und Könige, die auch noch Papst werden wollten ... Apropos Päpste: Da gab es Heilige Päpste, die aber unbrauchbar waren und sogar Päpste mit Strapsen. Es gab zur besten Zeit drei Päpste gleichzeitig und - um den Kreis zu schließen - es gab Päpste, die auch Kaiser werden wollten. Und immer wieder tauchten die Habsburger auf. Ein politisches »Genkemenkes« epischer Breite, wie gemacht für Weller und Valter, um in der ihnen eigenen, unverwechselbar komischen Weise auf den Punkt und auf die Bühne gebracht zu werden.
Nachdem die beiden ihre beliebten Alter Egos Friedel Spitz und Eugen »Eicheen« Stumpf in Rente geschickt haben, »entstauben« sie Geschichte und schaffen es - mehr als 20 schnelle Rollenwechsel inklusive - ihr Publikum aufs Beste zu unterhalten. Turbulent, humorvoll und unglaublich komisch. Mit vollem Einsatz von Fantasie und Komödiantentum, aber immer mit Blick auf die historischen Quellen.
Wiederaufnahme. Das Theaterstück entstand anlässlich Landesausstellung »Die Habsburger im Mittelalter. Aufstieg einer Dynastie«. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 25. Juni 2026 um 15:01 Uhr
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