Pop
Frank & Yani - Brücken der Weltmusik in Sindelfingen
- Wann
- Sa, 30. Mai 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Sindelfingen
Pavillon am Calwer Bogen - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Interessengemeinschaft Kultur Sindelfingen / Böblingen e.V.
Durch kreative Arrangements bilden Frank Heinkel (Dettingen) und Yani Ait-Aoudia (Marseille) Brücken zu den unterschiedlichsten Traditionen und erkunden das tiefgreifende Potential von archaischer Musik.
Die Westafrikanische Harfe »N´goni« bildet den Stützpfeiler in ihrem abwechslungsreichen Programm. Ob rhythmisch, kraftvoll pulsierend oder sphärisch verträumt, gespielt im Duett oder Solo, ihr bezaubernder Klang berührt in kürzester Zeit die Zuhörer.
Dabei kennt sich Yani auch bestens mit den kulturellen Wurzeln Westafrikas und der dazugehörigen Mandinke Musik aus. Im Auftrag der Universität von Avignon schrieb er über die Westafrikanischen Griots eine Soziologiearbeit. Jene Menschen, die als wandernde Bibliotheken mit Liedern und Poesie Nachrichten und Wissen aus der Welt weitergeben.
Die Musik nimmt die Zuhörer in ungeahnte Tiefen mit. Als Reisevehikel dienen auch Franks Obertongesang, bei denen er scheinbar mehrere Töne gleichzeitig singt und teilweise wie ein tibetischer Mönch klingt. Ebenso wie das rhythmische Blasinstrument der Nordaustralischen Ureinwohner, das Didgeridoo. Wenn dann aus dem Gong noch Walgesänge zu hören sind ist es klar, die Fantasie steht bei den beiden am Steuerruder, wo dann auch das diatonische Akkordeon wunderbar ins Reisegepäck passt.
Bei Frank und Yani merkt man die authentische Lust auf Publikumsnähe und ihre große Spielfreude bei jedem Augenblick an. Sie beziehen gerne mal das Publikum mit ein, oder benutzen gleich den ganzen Raum als Bühne. Ein garantiert ungewöhnliches Konzerterlebnis bei denen sie sich oft in die Herzen ihrer staunenden Zuhörer spielen. Quelle: Veranstalter
Die Westafrikanische Harfe »N´goni« bildet den Stützpfeiler in ihrem abwechslungsreichen Programm. Ob rhythmisch, kraftvoll pulsierend oder sphärisch verträumt, gespielt im Duett oder Solo, ihr bezaubernder Klang berührt in kürzester Zeit die Zuhörer.
Dabei kennt sich Yani auch bestens mit den kulturellen Wurzeln Westafrikas und der dazugehörigen Mandinke Musik aus. Im Auftrag der Universität von Avignon schrieb er über die Westafrikanischen Griots eine Soziologiearbeit. Jene Menschen, die als wandernde Bibliotheken mit Liedern und Poesie Nachrichten und Wissen aus der Welt weitergeben.
Die Musik nimmt die Zuhörer in ungeahnte Tiefen mit. Als Reisevehikel dienen auch Franks Obertongesang, bei denen er scheinbar mehrere Töne gleichzeitig singt und teilweise wie ein tibetischer Mönch klingt. Ebenso wie das rhythmische Blasinstrument der Nordaustralischen Ureinwohner, das Didgeridoo. Wenn dann aus dem Gong noch Walgesänge zu hören sind ist es klar, die Fantasie steht bei den beiden am Steuerruder, wo dann auch das diatonische Akkordeon wunderbar ins Reisegepäck passt.
Bei Frank und Yani merkt man die authentische Lust auf Publikumsnähe und ihre große Spielfreude bei jedem Augenblick an. Sie beziehen gerne mal das Publikum mit ein, oder benutzen gleich den ganzen Raum als Bühne. Ein garantiert ungewöhnliches Konzerterlebnis bei denen sie sich oft in die Herzen ihrer staunenden Zuhörer spielen. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 11. Februar 2026 um 12:42 Uhr
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