Dies & Das
Frauentagskino - Lichter der Straße in BAD LIEBENSTEIN
- Wann
- Sa, 7. März 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
BAD LIEBENSTEIN
Maßstabwerk - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
LICHTER DER STRAßE begleitet vier Frauen auf ihren unterschiedlichen Wegen des Unterwegssein: Magdalena, eine Wandergesellin nach vier Jahren auf Wanderschaft; Johanna, eine Aktivistin im umgebauten LKW; sowie Elvira, eine ehemalige Hochseilartistin, und ihre Enkelin Ghislaine aus der jenischen Gemeinschaft.
Der Film stellt die zentrale Frage, wo nomadische Menschen in Deutschland Geborgenheit finden können. Mit poetischen Reflexionen zeichnet Friedrich ein Bild von Wandernden, das dem öffentlichen Bewusstsein weitgehend unbekannt ist. Besonders die jenischen Frauen treten erstmalig vor die Kamera und machen ihren politischen Kampf um Anerkennung sichtbar. Der Film erkundet, ob ein "Leben im Unterwegssein" mit minimalem Besitz ein Modell für unsere Zukunft bieten kann.
Anna Friedrich, die sich seit 2009 in verschiedenen Kunst-, Musik- und Kulturkollektiven engagiert, studierte zuvor Arabistik und Islamwissenschaft in Leipzig mit Aufenthalten in Ägypten und Schweden.
Ihre dokumentarische Arbeit konzentriert sich auf marginalisierte Perspektiven und die Verbindungen zwischen sozialen und geografischen Räumen. Quelle: Veranstalter
Der Film stellt die zentrale Frage, wo nomadische Menschen in Deutschland Geborgenheit finden können. Mit poetischen Reflexionen zeichnet Friedrich ein Bild von Wandernden, das dem öffentlichen Bewusstsein weitgehend unbekannt ist. Besonders die jenischen Frauen treten erstmalig vor die Kamera und machen ihren politischen Kampf um Anerkennung sichtbar. Der Film erkundet, ob ein "Leben im Unterwegssein" mit minimalem Besitz ein Modell für unsere Zukunft bieten kann.
Anna Friedrich, die sich seit 2009 in verschiedenen Kunst-, Musik- und Kulturkollektiven engagiert, studierte zuvor Arabistik und Islamwissenschaft in Leipzig mit Aufenthalten in Ägypten und Schweden.
Ihre dokumentarische Arbeit konzentriert sich auf marginalisierte Perspektiven und die Verbindungen zwischen sozialen und geografischen Räumen. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 27. Januar 2026 um 11:33 Uhr
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