Klassik
Freiburger Barockorchester: Große Fuge in Freiburg
- Wann
- Sa, 28. November 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Freiburg
Konzerthaus - Vorverkauf
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-
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- Veranstalter
- Freiburger Barockorchester GbR
Programm:
Ludwig van Beethoven
Große Fuge op. 133
Ludwig Spohr
Nonett F-Dur op. 31
Felix Mendelssohn
Streichersinfonie Nr. 11 F-Dur
Freiburger Barockorchester
Cecilia Bernardini Violine & Leitung
Drei Werke, drei ungewöhnliche Besetzungen: Ludwig van Beethovens »Große Fuge« entstand ursprünglich als Finalsatz eines Streichquartetts. Auf Wunsch seines Verlegers veröffentlichte Beethoven sie als eigenständiges Werk. Bei der Uraufführung 1826 sorgte sie für Irritation, viele Zeitgenossen empfanden sie als zu kühn, zu komplex. Heute gilt sie als visionäres Spätwerk, das seiner Zeit weit voraus war.
Ludwig Spohrs Nonett in F-Dur op. 31 entstand 1813 für eine damals ungewöhnliche Kombination aus Streichern und Bläsern. Spohr, einst einer der gefeiertsten Musiker Europas, lässt die neun Instrumente gleichberechtigt miteinander dialogisieren, kein Instrument dominiert.
Zehn Jahre später komponierte der erst 14-jährige Felix Mendelssohn die Streichersinfonie Nr. 11, die zudem Schlagwerk verwendet. Eine sinfonische Form für Streicher und Pauken, geschrieben von einem Jugendlichen mit erstaunlicher kompositorischer Reife. Quelle: Veranstalter
Ludwig van Beethoven
Große Fuge op. 133
Ludwig Spohr
Nonett F-Dur op. 31
Felix Mendelssohn
Streichersinfonie Nr. 11 F-Dur
Freiburger Barockorchester
Cecilia Bernardini Violine & Leitung
Drei Werke, drei ungewöhnliche Besetzungen: Ludwig van Beethovens »Große Fuge« entstand ursprünglich als Finalsatz eines Streichquartetts. Auf Wunsch seines Verlegers veröffentlichte Beethoven sie als eigenständiges Werk. Bei der Uraufführung 1826 sorgte sie für Irritation, viele Zeitgenossen empfanden sie als zu kühn, zu komplex. Heute gilt sie als visionäres Spätwerk, das seiner Zeit weit voraus war.
Ludwig Spohrs Nonett in F-Dur op. 31 entstand 1813 für eine damals ungewöhnliche Kombination aus Streichern und Bläsern. Spohr, einst einer der gefeiertsten Musiker Europas, lässt die neun Instrumente gleichberechtigt miteinander dialogisieren, kein Instrument dominiert.
Zehn Jahre später komponierte der erst 14-jährige Felix Mendelssohn die Streichersinfonie Nr. 11, die zudem Schlagwerk verwendet. Eine sinfonische Form für Streicher und Pauken, geschrieben von einem Jugendlichen mit erstaunlicher kompositorischer Reife. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 19. Mai 2026 um 18:54 Uhr
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