Klassik
Freiburger Barockorchester: Mozart. Die drei letzten Sinfonien in Freiburg
- Wann
- So, 17. Januar 2027, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Freiburg
Konzerthaus - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Freiburger Barockorchester GbR
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung
Von Geldsorgen und persönlichen Krisen geplagt, komponierte Mozart im Sommer 1788 innerhalb weniger Wochen drei Sinfonien, die heute als sein sinfonischer Abschluss gelten. Eine gesicherte Aufführung als Zyklus zu seinen Lebzeiten ist nicht belegt. Möglicherweise waren sie für eine geplante Wiener Konzertreihe bestimmt, die nie zustande kam.
Die drei Werke sind in ihrem Charakter grundverschieden. Die Es-Dur-Sinfonie verzichtet auf Oboen und ersetzt diese durch Klarinetten, was dem Klang eine besondere Wärme gibt. Die g-Moll-Sinfonie ist von eindringlicher Spannung und gehört zu den wenigen Werken Mozarts in einer Molltonart. Die C-Dur-Sinfonie, der der Londoner Impresario Johann Peter Salomon später den Beinamen »Jupiter« gab, schließt mit einem Finale, in dem Mozart fünf Themen gleichzeitig im Kontrapunkt verwebt. Einen kühneren Abschluss hätte er sich kaum ausdenken können. Quelle: Veranstalter
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung
Von Geldsorgen und persönlichen Krisen geplagt, komponierte Mozart im Sommer 1788 innerhalb weniger Wochen drei Sinfonien, die heute als sein sinfonischer Abschluss gelten. Eine gesicherte Aufführung als Zyklus zu seinen Lebzeiten ist nicht belegt. Möglicherweise waren sie für eine geplante Wiener Konzertreihe bestimmt, die nie zustande kam.
Die drei Werke sind in ihrem Charakter grundverschieden. Die Es-Dur-Sinfonie verzichtet auf Oboen und ersetzt diese durch Klarinetten, was dem Klang eine besondere Wärme gibt. Die g-Moll-Sinfonie ist von eindringlicher Spannung und gehört zu den wenigen Werken Mozarts in einer Molltonart. Die C-Dur-Sinfonie, der der Londoner Impresario Johann Peter Salomon später den Beinamen »Jupiter« gab, schließt mit einem Finale, in dem Mozart fünf Themen gleichzeitig im Kontrapunkt verwebt. Einen kühneren Abschluss hätte er sich kaum ausdenken können. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 20. Mai 2026 um 12:58 Uhr
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