Klassik
Frühjahrskonzert der Jungen Münchner Symphoniker e. V. in München
- Wann
- Fr, 8. Mai 2026, 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
München
Münchner Residenz - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Junge Münchner Symphoniker e. V.
Genießen Sie Antonín Dvoráks Sinfonie Nr. 5 in F-Dur op. 76, die zu seinen mittleren Sinfonien gehört
und bereits deutlich seinen unverwechselbaren Stil mit böhmischen Einflüssen und einen wichtigen
Entwicklungsschritt in seinem Schaffen zeigt. Auffällig ist hier seine Naturverbundenheit, die sich in
idyllischen und landschaftlich inspirierten Passagen widerspiegelt. Aber nicht nur die Spuren der
bömischen Volksmusik werden akzentuiert; ebenso macht sich auch eine reife Tonsprache
bemerkbar, die nunmehr einen eigenen Stil markiert. Im Vergleich zu späteren Werken wie der
berühmten Sinfonie Nr. 9 »Aus der Neuen Welt« wirkt sie weniger dramatisch, dafür aber intimer und
lyrischer. Ursprünglich wurde sie als 3. Sinfonie gezählt - die Nummerierung wurde später geändert.
Nach der Beethoven-Ouvertüre zu Coriolan in C-moll op. 62 erwartet Sie bei diesem Frühjahrskonzert
ein besonderes, weitgehend verborgenes Juwel der Konzertliteratur: das Bratschenkonzert von Cecil
Forsyth.
Mit seiner warmen, sonoren Klangfarbe und einer außergewöhnlichen Ausdruckstiefe stellt dieses
Werk die Bratsche in den Mittelpunkt - ein Instrument, das selten so eindrucksvoll und facettenreich
zur Geltung kommt. Forsyth verbindet spätromantische Klangfülle mit virtuoser Brillanz und schafft
ein Konzerterlebnis, das gleichermaßen berührt und begeistert.
Doch wer war der Komponist hinter diesem außergewöhnlichen Werk? Cecil Forsyth (1870-1941)
war ein britischer Komponist, Bratschist und Musikpädagoge, der sich zeitlebens für die Aufwertung
der Bratsche einsetzte. Als ausgebildeter Musiker kannte er die besonderen klanglichen
Möglichkeiten seines Instruments genau - und nutzte dieses Wissen, um Werke zu schaffen, die die
Bratsche aus ihrem oft unterschätzten Schattendasein herausholen.
Von lyrischen, innigen Melodien bis hin zu kraftvollen, leidenschaftlichen Passagen entfaltet sich ein
musikalischer Spannungsbogen, der das Publikum von der ersten bis zur letzten Note in seinen Bann
zieht. Dieses Konzert ist nicht nur ein Genuss für Liebhaber klassischer Musik, sondern auch eine
Entdeckung für alle, die neue Klangwelten erleben möchten.
Lassen Sie sich von Quelle: Veranstalter
und bereits deutlich seinen unverwechselbaren Stil mit böhmischen Einflüssen und einen wichtigen
Entwicklungsschritt in seinem Schaffen zeigt. Auffällig ist hier seine Naturverbundenheit, die sich in
idyllischen und landschaftlich inspirierten Passagen widerspiegelt. Aber nicht nur die Spuren der
bömischen Volksmusik werden akzentuiert; ebenso macht sich auch eine reife Tonsprache
bemerkbar, die nunmehr einen eigenen Stil markiert. Im Vergleich zu späteren Werken wie der
berühmten Sinfonie Nr. 9 »Aus der Neuen Welt« wirkt sie weniger dramatisch, dafür aber intimer und
lyrischer. Ursprünglich wurde sie als 3. Sinfonie gezählt - die Nummerierung wurde später geändert.
Nach der Beethoven-Ouvertüre zu Coriolan in C-moll op. 62 erwartet Sie bei diesem Frühjahrskonzert
ein besonderes, weitgehend verborgenes Juwel der Konzertliteratur: das Bratschenkonzert von Cecil
Forsyth.
Mit seiner warmen, sonoren Klangfarbe und einer außergewöhnlichen Ausdruckstiefe stellt dieses
Werk die Bratsche in den Mittelpunkt - ein Instrument, das selten so eindrucksvoll und facettenreich
zur Geltung kommt. Forsyth verbindet spätromantische Klangfülle mit virtuoser Brillanz und schafft
ein Konzerterlebnis, das gleichermaßen berührt und begeistert.
Doch wer war der Komponist hinter diesem außergewöhnlichen Werk? Cecil Forsyth (1870-1941)
war ein britischer Komponist, Bratschist und Musikpädagoge, der sich zeitlebens für die Aufwertung
der Bratsche einsetzte. Als ausgebildeter Musiker kannte er die besonderen klanglichen
Möglichkeiten seines Instruments genau - und nutzte dieses Wissen, um Werke zu schaffen, die die
Bratsche aus ihrem oft unterschätzten Schattendasein herausholen.
Von lyrischen, innigen Melodien bis hin zu kraftvollen, leidenschaftlichen Passagen entfaltet sich ein
musikalischer Spannungsbogen, der das Publikum von der ersten bis zur letzten Note in seinen Bann
zieht. Dieses Konzert ist nicht nur ein Genuss für Liebhaber klassischer Musik, sondern auch eine
Entdeckung für alle, die neue Klangwelten erleben möchten.
Lassen Sie sich von Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 29. März 2026 um 08:34 Uhr
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