Klassik
fünftes sinfoniekonzert in Hildesheim
- Wann
- So, 13. Juni 2027, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Hildesheim
Stadttheater Hildesheim - thim - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Theater für Niedersachsen
Feliks Nowowiejski (1877-1946)
»Quo Vadis?« Oratorium op. 30
Feliks Nowowiejskis Oratorium »Quo Vadis?« entstand
zwischen 1907 und 1909 und begründete den internationalen
Ruf des Komponisten. Grundlage ist der
gleichnamige Roman des polnischen Nobelpreisträgers
Henryk Sienkiewicz, der die Christenverfolgung im Rom
Kaiser Neros und den Konflikt zwischen politischer
Macht und religiöser Überzeugung schildert.
Das Werk verbindet die geistliche Tradition des Oratoriums
mit einer ausgeprägt dramatischen musikalischen
Sprache. Monumentale Chöre, solistische Partien und
eine farbenreiche Orchesterbehandlung entfalten einen
Spannungsbogen, der von Bedrohung und innerer
Sammlung bis zu Momenten der Transzendenz reicht.
Nowowiejski, der in Berlin unter anderem bei Max Bruch
studierte, vereint in diesem Werk Einflüsse der deutschen
Oratorientradition mit seiner eigenen kulturellen
Prägung. Nach seiner erfolgreichen Uraufführung
verbreitete sich »Quo Vadis?« rasch in Europa und
Amerika und zählt heute zu den bedeutenden chorsinfonischen
Werken des frühen 20. Jahrhunderts,
dessen eindrucksvolle Verbindung von dramatischer
Kraft und spiritueller Dimension neu zu entdecken ist. Quelle: Veranstalter
»Quo Vadis?« Oratorium op. 30
Feliks Nowowiejskis Oratorium »Quo Vadis?« entstand
zwischen 1907 und 1909 und begründete den internationalen
Ruf des Komponisten. Grundlage ist der
gleichnamige Roman des polnischen Nobelpreisträgers
Henryk Sienkiewicz, der die Christenverfolgung im Rom
Kaiser Neros und den Konflikt zwischen politischer
Macht und religiöser Überzeugung schildert.
Das Werk verbindet die geistliche Tradition des Oratoriums
mit einer ausgeprägt dramatischen musikalischen
Sprache. Monumentale Chöre, solistische Partien und
eine farbenreiche Orchesterbehandlung entfalten einen
Spannungsbogen, der von Bedrohung und innerer
Sammlung bis zu Momenten der Transzendenz reicht.
Nowowiejski, der in Berlin unter anderem bei Max Bruch
studierte, vereint in diesem Werk Einflüsse der deutschen
Oratorientradition mit seiner eigenen kulturellen
Prägung. Nach seiner erfolgreichen Uraufführung
verbreitete sich »Quo Vadis?« rasch in Europa und
Amerika und zählt heute zu den bedeutenden chorsinfonischen
Werken des frühen 20. Jahrhunderts,
dessen eindrucksvolle Verbindung von dramatischer
Kraft und spiritueller Dimension neu zu entdecken ist. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 12. Mai 2026 um 10:17 Uhr
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