Klassik
Große Vielsaitigkeit in Bochum
- Wann
- So, 19. April 2026, 18:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Bochum
Anneliese Brost Musikforum Ruhr - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Bochum Marketing GmbH
Programm:
Selten übernimmt der Kontrabass eine so zentrale Rolle wie in diesem Programm. Ist die Aufgabe dieses Instruments normalerweise, solistisch erklingenden Instrumenten eine klangliche Basis zu schaffen, so setzt dieses Programm den Kontrabass selbst als Klangwunder in Szene. Nie wäre ein Beethoven oder ein Schumann auf die Idee gekommen, eine Sonate auch für den Kontrabass zu komponieren. Dass es heute Bearbeitungen aus allen Epochen für den Bass gibt, verdankt man zumeist Mitgliedern der eigenen Zunft. Die Stücke sind in ihren Arrangements auf das imposante Instrument angepasst, sodass der sonore Klang des Kontrabasses sich auf erstaunliche Art entfalten kann. Das Experimentelle ergibt sich aus Programm und Besetzung, vor allem die Ensemble-Stücke entpuppen sich als wundersam schwingende, sonore Klangreisen.
Auch wenn man die vier Bassisten formal ein Streichquartett nennen könnte, so ist der akustische Eindruck durch den viel größeren Umfang doch ein völlig anderer als der einer »normalen« Besetzung - hier tun sich fast orchestrale Weiten auf.
Anton Bruckner:
Locus Iste
Christus factus est
Detlev Glanert:
4 Quartette für 4 Kontrabässe
Astor Piazzolla:
5 Tangos für 4 Kontrabässe
Ludwig van Beethoven:
»Largo« aus Symphonie Nr. 7 A-Dur
Franz Schubert:
Erlkönig
Freddie Mercury:
»Bohemian Rhapsody«
Johan Strindberg/Europe:
»The Final Countdown«
Mitwirkende:
Kontrabass Quartett:
Dominik Wagner
Felix Leissner
Todor Markovic
José Trigo
Foto Kontrabass Quartett: © Künstleragentur Quelle: Veranstalter
Selten übernimmt der Kontrabass eine so zentrale Rolle wie in diesem Programm. Ist die Aufgabe dieses Instruments normalerweise, solistisch erklingenden Instrumenten eine klangliche Basis zu schaffen, so setzt dieses Programm den Kontrabass selbst als Klangwunder in Szene. Nie wäre ein Beethoven oder ein Schumann auf die Idee gekommen, eine Sonate auch für den Kontrabass zu komponieren. Dass es heute Bearbeitungen aus allen Epochen für den Bass gibt, verdankt man zumeist Mitgliedern der eigenen Zunft. Die Stücke sind in ihren Arrangements auf das imposante Instrument angepasst, sodass der sonore Klang des Kontrabasses sich auf erstaunliche Art entfalten kann. Das Experimentelle ergibt sich aus Programm und Besetzung, vor allem die Ensemble-Stücke entpuppen sich als wundersam schwingende, sonore Klangreisen.
Auch wenn man die vier Bassisten formal ein Streichquartett nennen könnte, so ist der akustische Eindruck durch den viel größeren Umfang doch ein völlig anderer als der einer »normalen« Besetzung - hier tun sich fast orchestrale Weiten auf.
Anton Bruckner:
Locus Iste
Christus factus est
Detlev Glanert:
4 Quartette für 4 Kontrabässe
Astor Piazzolla:
5 Tangos für 4 Kontrabässe
Ludwig van Beethoven:
»Largo« aus Symphonie Nr. 7 A-Dur
Franz Schubert:
Erlkönig
Freddie Mercury:
»Bohemian Rhapsody«
Johan Strindberg/Europe:
»The Final Countdown«
Mitwirkende:
Kontrabass Quartett:
Dominik Wagner
Felix Leissner
Todor Markovic
José Trigo
Foto Kontrabass Quartett: © Künstleragentur Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 31. März 2026 um 16:31 Uhr
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