Dies & Das
Im Palmenhaus in Leipzig
- Wann
- So, 21. Juni 2026, 18:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Leipzig
LOFFT - DAS THEATER - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Es ist warm im Palmenhaus. Sonnenlicht fällt durch die Blätter einer Bananenpflanze auf nasse Turnschuhe, während draußen die Geräusche der Stadt nur gedämpft durch die Glaswände dringen. Drinnen ist es still - nur das Tropfen von Kondenswasser und das Summen der Belüftung sind zu hören.
IM PALMENHAUS ist eine installative Performance über unsere Beziehung zu Pflanzen, über Versuche, Natur in gläsernen Museen zu konservieren und über verlorene Naturgeräusche. Zwei Performer*innen erschaffen auf der Bühne ein imaginiertes Palmenhaus - einen poetischen Denkraum zwischen Tanz, Musik und Videokunst.
Das Palmenhaus erscheint dabei als widersprüchlicher Ort: Eine künstliche Miniaturwelt exotischer Pflanzen im globalen Norden, entstanden aus kolonialer Sammlung und wissenschaftlicher Ordnung.
Während hier Pflanzen bewahrt und ausgestellt werden, verschwinden andernorts ihre ursprünglichen Lebensräume durch Abholzung und Umweltzerstörung. In Form einer immersiven Installation treffen Klangaufnahmen aus dem kongolesischen Regenwald auf Bewegung und Live-Musik, während mehrsprachige Texte Fragen von Identität, Namensgebung und Naturarchivierung verhandeln.
So wird das Palmenhaus zugleich zum Symbol und zum utopisch-kritischen Ort, an dem unsere Beziehungen zur Natur und Gesellschaftssysteme neu betrachtet und hinterfragt werden können. In deutscher und englischer Sprache. Quelle: Veranstalter
IM PALMENHAUS ist eine installative Performance über unsere Beziehung zu Pflanzen, über Versuche, Natur in gläsernen Museen zu konservieren und über verlorene Naturgeräusche. Zwei Performer*innen erschaffen auf der Bühne ein imaginiertes Palmenhaus - einen poetischen Denkraum zwischen Tanz, Musik und Videokunst.
Das Palmenhaus erscheint dabei als widersprüchlicher Ort: Eine künstliche Miniaturwelt exotischer Pflanzen im globalen Norden, entstanden aus kolonialer Sammlung und wissenschaftlicher Ordnung.
Während hier Pflanzen bewahrt und ausgestellt werden, verschwinden andernorts ihre ursprünglichen Lebensräume durch Abholzung und Umweltzerstörung. In Form einer immersiven Installation treffen Klangaufnahmen aus dem kongolesischen Regenwald auf Bewegung und Live-Musik, während mehrsprachige Texte Fragen von Identität, Namensgebung und Naturarchivierung verhandeln.
So wird das Palmenhaus zugleich zum Symbol und zum utopisch-kritischen Ort, an dem unsere Beziehungen zur Natur und Gesellschaftssysteme neu betrachtet und hinterfragt werden können. In deutscher und englischer Sprache. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 24. April 2026 um 17:13 Uhr
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