Klassik
Indische Tempelklänge um Heinrich Schütz in Leipzig
- Wann
- Sa, 3. Oktober 2026, 18:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Leipzig
Philippuskirche - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Deutscher Chorverband e.V.
Vokalsolisten Ensemble Gli Scarlattisti
Instrumentalist:innen: Continuo-Gruppe; Violin Sisters (Indien)
Leitung: Jochen Arnold
Christentum und Hinduismus treffen sich an diesem Abend inhaltlich und musikalisch: Gedanken zu Geburt und Sterben, Tod und Erlösung; Tonalitäten, Skalen, Rhythmen - einander so fremd und doch so nah. Im Programm werden den barocken »Musikalischen Exequien« von Heinrich Schütz, einem frühen protestantischen Requiem in deutscher Sprache, Improvisationen karnatischer Musik gegenübergestellt. Die über 1000 Jahre alten Gebete Südindiens erklingen in melodischen Phrasen, modaler Tonalität (Ragas) und zyklischen Rhythmen (Talas). Beide Musiktraditionen eint die menschliche Stimme mit all ihren Fähigkeiten und Raffinessen zwischen Tonhöhen, Harmonien und Artikulationen - eine besondere Begegnung von historisch inspirierter Aufführungspraxis des Barock und authentisch indischer Tempelmusik zur Frage: Was durchbricht den Kreislauf des Todes?
Programm:
Heinrich Schütz (1585-1672): Musikalische Exequien (SWV 279-281) und Karnatische Tempelmusik aus verschiedenen Jahrhunderten (Texte in Sanskrit):
Prelude: Kreislauf des Lebens (Nada Brahma); Musikalische Exequien (Teil Ia, Kyrie); Interlude (Bitte an Gott Shiva um Erlösung); Musikalische Exequien (Teil Ib und Teil II; Interlude (Erhörung - Verwandlung durch Shiva); Musikalische Exequien (Teil III); Postlude
Foto © Bilderraum Quelle: Veranstalter
Instrumentalist:innen: Continuo-Gruppe; Violin Sisters (Indien)
Leitung: Jochen Arnold
Christentum und Hinduismus treffen sich an diesem Abend inhaltlich und musikalisch: Gedanken zu Geburt und Sterben, Tod und Erlösung; Tonalitäten, Skalen, Rhythmen - einander so fremd und doch so nah. Im Programm werden den barocken »Musikalischen Exequien« von Heinrich Schütz, einem frühen protestantischen Requiem in deutscher Sprache, Improvisationen karnatischer Musik gegenübergestellt. Die über 1000 Jahre alten Gebete Südindiens erklingen in melodischen Phrasen, modaler Tonalität (Ragas) und zyklischen Rhythmen (Talas). Beide Musiktraditionen eint die menschliche Stimme mit all ihren Fähigkeiten und Raffinessen zwischen Tonhöhen, Harmonien und Artikulationen - eine besondere Begegnung von historisch inspirierter Aufführungspraxis des Barock und authentisch indischer Tempelmusik zur Frage: Was durchbricht den Kreislauf des Todes?
Programm:
Heinrich Schütz (1585-1672): Musikalische Exequien (SWV 279-281) und Karnatische Tempelmusik aus verschiedenen Jahrhunderten (Texte in Sanskrit):
Prelude: Kreislauf des Lebens (Nada Brahma); Musikalische Exequien (Teil Ia, Kyrie); Interlude (Bitte an Gott Shiva um Erlösung); Musikalische Exequien (Teil Ib und Teil II; Interlude (Erhörung - Verwandlung durch Shiva); Musikalische Exequien (Teil III); Postlude
Foto © Bilderraum Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 13. Mai 2026 um 17:21 Uhr
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