Bühne

INNOCENCE in Berlin

Göksu Kunak

Wann
Sa, 14. März 2026, 19:30 Uhr
Wo oder WAS
Berlin
Sophiensaele
Vorverkauf
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Veranstalter
Sophiensaele GmbH
English version below

Performance, Installation
Festsaal
Englisch
Ca. 120 Min.

Ein Verkehrsunfall dramatisch wie eine Seifenoper: INNOCENCE basiert auf dem Susurluk-Skandal, einem berühmt-berüchtigten Autounfall in der Türkei der 1990er Jahre, der zur Aufdeckung krimineller Verbindungen zwischen staatlichen Institutionen, der Drogenmafia und Strukturen eines Staats im Staate führte. Göksu Kunak reflektiert eine Politik des Verschweigens und Vertuschens und nutzt den Autounfall als Metapher für ein korrumpiertes patriarchales politisches System. INNOCENCE ist der Versuch einer Genealogie der Korruption im Land, der Unterdrückung von Minderheiten und der Grausamkeiten, die durch den westlichen Imperialismus an der Türkei und am Nahen Osten/Südwestasien verübt wurden.

Konzept, Text, Installation, Licht, Performance: Göksu Kunak
Mit: Bilgesu Akyürek, Felix Beer, Bugra Büyüksimsek, Chima Okerenkwo, Leo Luchini
Choreografie (erste Tanzszene): Bugra Büyüksimsek, Göksu Kunak
Beratung Licht: Annegret Schalke
Mitarbeit Bühne, Dokumentation: SynthTati
Beratung Stunt: Sascha Girndt
Dramaturgische Beratung: Isabel Gatzke
Outside Eye: Çagla Ilk
Mitarbeit Produktion: Ben Mohai
Produktionsleitung: Florian Greß
Produktionsleitung (Wiederaufnahmenförderung): Wiebke Wesselmann

Eine Produktion von Göksu Kunak in Koproduktion mit Sophiensæle und DE SINGEL Antwerpen. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.

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Performance, Installation
Festsaal
English
Ca. 120 Min.

A traffic accident as dramatic as a soap opera: INNOCENCE is based on the Susurluk scandal, a notorious car accident in Turkey in the 1990s. The accident led to the discovery of criminal links between state institutions, the drug mafia and deep state relations. Göksu Kunak reflects on a policy of concealing and erasing using the car accident as a metaphor for a corrupt patriarchal political system. INNOCENCE is an attempt of a genealogy of corruption in the country, the suppression of minorities and the atrocities inflicted by western imperialism upon Turkey and the Middle East/South West Asia.

Concept, text, installation, light, performance: Göksu Kunak
With: Bilgesu Akyürek, Felix Beer, Bugra Büyüksimsek, Chima Okerenkwo, Leo Luchini
Light advice: Annegret Schalke
Assistance stage, documentation: SynthTati
Consultation stunt: Sascha Girndt
Outside eye: Çagla Ilk
Production assistance: Ben Mohai
Production management: Florian Greß
Production management (revival): Wiebke Wesselmann

A production by Göksu Kunak in co-production with Sophiensæle and DE SINGEL Antwerpen. Funded by the Fonds Darstellende Künste with funds from the Federal Government commissioner for Culture and the Media and the Senate Department for Culture and Social Cohesion. Media partners: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Di, 10. März 2026 um 13:33 Uhr

  • Sophienstr. 18
  • 10178 Berlin

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