Pop

Izzy Escobar in BERLIN

Wann
Fr, 24. April 2026, 20:00 Uhr
Wo oder WAS
BERLIN
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Vom Forbes Magazine schon im letzten Herbst zur »Pop-Queen des Jahres 2026« er-klärt, hat die in New York lebende Sängerin Izzy Escobar mit ihrer Ausnahmestimme zuletzt immer mehr Menschen hellhörig gemacht. Noch vor ihrem ersten großen Fes-tivalsommer wird die US-Newcomerin mit kubanisch-italienischen Wurzeln erstmals nach Deutschland kommen, um die aktuelle EP »Sunny in London« (2025) im April exklusiv in Köln und Berlin live zu präsentieren.

Gebürtig aus Massachusetts, ist die Stimmgewalt von Izzy Escobar nur die Spitze des Eisbergs: Klassisch ausgebildet an der Geige, verbrachte sie auch viel Zeit am Klavier, was ihrem zeitlosen Popsound die nötige Erdung und noch mehr Tiefgang verleiht. Aufgewachsen im beschaulichen Longmeadow, sammelte Izzy schon während der Schulzeit erste Bühnenerfahrungen und zog schließlich von der Ost- an die Westküs-te, um in Los Angeles zu studieren. Schon damals soll sie auf Partys regelmäßig er-zählt haben, dass sie »irgendwann ganz sicher mal beim Coachella auftreten« werde - allerdings auch, weil sie Wüstenlandschaften so inspirierend findet. Selbst ihr Col-lege-Abschlussfoto widmete sie diesem Festivaltraum, dem sie im Sommer 2026 mit bestätigten Open-Air-Auftritten beim BottleRock in Kalifornien oder auch dem Bles-sing In Disguise Festival schon einen großen Schritt näherkommen wird. Für die ersten Aufnahme-Sessions wollte sie zurück nach New York, »weil die Ostküste einfach ihren ganz eigenen Sound hat«, wie Izzy findet.

Zwischendurch verbrachte sie längere Zeit in London, wo sie vor allem mit jungen Jazzmusikern in Kontakt kam und sogar im legendären Ronnie Scott's Jazz Club auf der Bühne stand. Während sie im Studio ihre größten Pop-Einflüsse - u.a. Lady Gaga, Sabrina Carpenter, Olivia Rodrigo, Dua Lipa - mit Jazz- und Soul-Elementen verschnürte, spielten letztere auf dem zuletzt veröffentlichten Akustik-Update der EP »Sunny In London - Acoustic« eine noch grö-ßere Rolle. Dazu steht Izzys Stimme hier noch klarer im Mittelpunkt, weshalb Song-Highlights wie »These Eyes« und »Vendetta« in den minimalistischen neuen Arran-gements sogar noch eindringlicher klingen. »Verdammt, sie klingt ja wie Adele«, war schon in den ersten großen Artikeln über Izzy Escobar zu lesen - wobei auch Verglei-che mit Amy Winehouse keine Seltenheit sind.
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Do, 12. Februar 2026 um 17:09 Uhr

  • Nollendorfplatz 5
  • 10777 BERLIN

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