Klassik
J.S. Bach: Matthäuspassion - Passionskonzert in Hannover
- Wann
- Fr, 18. April 2025, 15:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Hannover
Markuskirche Hannover - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Ev.-luth. Apostel-und-Markus Kirchengemeinde
Johann Sebastian Bach: Matthäupassion, BWV 244
Johanna Ihrig, Sopran
N.N. Alt
Daniel Schreiber, Tenor
Lino Ackermann, Bass
Wolf-Matthias Friedrich, Jesu-Worte
MarkusChor Hannover
Ltg. Kantor Martin Dietterle
Die Matthäuspassion, BWV 244 von Johann Sebastian Bach (1685-1750) gilt gemeinhin als der »Mount Everest« der abendländischen Chorliteratur. Mit seiner Aufführungsdauer von ca. 150 Minuten ist sie ein Werk der Superlative und somit ein Gipfelpunkt der oratorischen Literatur. Der Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi bildet das Rückgrat. Durch seinen enormen zeitlichen Umfang und eine Besetzung von Solisten, zwei Chören und zwei Orchestern verlangt sie allen Mitwirkenden höchste Konzentration ab.
Die Uraufführung des Werkes fand am 11.4.1727 in der Thomaskirche in Leipzig statt.
Das Werk entfaltet seine beeindruckende stereophone Wirkung durch die doppelte Anlage von Chor und Orchester, bei der die Chöre vielfach miteinander einen Dialog führen. Gerahmt wird das Werk durch die groß angelegten Eingangs-und Schlusschöre. Dazwischen gibt es vielfache Arien, die das Leiden Jesu verinnerlichen. Zwischen Rezitativen, Chören und Arien sind die Choräle eingearbeitet, die auf die dramatischen Höhepunkte der Handlung Bezug nehmen.
Copyright: Nil-Ole Peters Quelle: Veranstalter
Johanna Ihrig, Sopran
N.N. Alt
Daniel Schreiber, Tenor
Lino Ackermann, Bass
Wolf-Matthias Friedrich, Jesu-Worte
MarkusChor Hannover
Ltg. Kantor Martin Dietterle
Die Matthäuspassion, BWV 244 von Johann Sebastian Bach (1685-1750) gilt gemeinhin als der »Mount Everest« der abendländischen Chorliteratur. Mit seiner Aufführungsdauer von ca. 150 Minuten ist sie ein Werk der Superlative und somit ein Gipfelpunkt der oratorischen Literatur. Der Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi bildet das Rückgrat. Durch seinen enormen zeitlichen Umfang und eine Besetzung von Solisten, zwei Chören und zwei Orchestern verlangt sie allen Mitwirkenden höchste Konzentration ab.
Die Uraufführung des Werkes fand am 11.4.1727 in der Thomaskirche in Leipzig statt.
Das Werk entfaltet seine beeindruckende stereophone Wirkung durch die doppelte Anlage von Chor und Orchester, bei der die Chöre vielfach miteinander einen Dialog führen. Gerahmt wird das Werk durch die groß angelegten Eingangs-und Schlusschöre. Dazwischen gibt es vielfache Arien, die das Leiden Jesu verinnerlichen. Zwischen Rezitativen, Chören und Arien sind die Choräle eingearbeitet, die auf die dramatischen Höhepunkte der Handlung Bezug nehmen.
Copyright: Nil-Ole Peters Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Sa, 22. Februar 2025 um 11:17 Uhr
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