Pop
James Blake - Trying Times Tour in Berlin
- Wann
- Fr, 16. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Berlin
Astra Kulturhaus - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Mit einem Mix aus Soul, Electronica, Hip-Hop und Alternative R&B hat James Blake den Sound der modernen Musik innerhalb der letzten 17 Jahre maßgeblich mitgestaltet. Seine visionären Produktionen sowie transzendenten Vocals haben ihn zu einer der einflussreichsten Figuren und einem der gefragtesten Kollaborateure der kontemporären Musikszene gemacht. Das zeigt sich in seiner Zusammenarbeit mit Weltstars wie Beyoncé, Frank Ocean, SZA, ROSALÍA, Kendrick Lamar und Travis Scott, was zu seinem Fingerabdruck auf Ära-definierenden Alben wie »Blonde«, »DAMN.«, »ASTROWORLD«, »Lemonade« oder »Motomami« führten. Erst kürzlich kollaborierte James Blake mit dem UK-Rapper Dave auf dessen Album »The Boy Who Played The Harp«, auf dem der Song »´Séance« durch Verwendung im Soundtrack von »Sinners« zu einem Standout-Track der Platte wurde. 2026 widmet sich James Blake seinem nächsten eigenen Album, das den Titel »Trying Times« trägt und am 13. März erschienen ist. Im Oktober wird James Blake die neue Platte auf der Trying Times Tour dann im Berliner Astra sowie Kölner E-Werk live präsentieren.
Nach dem Start seiner Karriere im Jahr 2009, mehreren EPs sowie dem Erfolg des Songs »CMYK« landete James Blakes Debütalbum »James Blake« 2011 international in den Charts und ließ den Londoner Musiker zu einem regelrechten Trendsetter werden. Es folgten die ebenfalls sehr erfolgreichen Alben »Overgrown« (2013), »The Coulour in Anything« (2016), »Assume Form« (2019), »Friends That Break Your Heart» (2021) sowie »Playing Robots into Heaven» (2023), die allesamt über Polydor und Republic Records erschienen sind. James Blake ist mit den Releases über die Jahre jedoch längst zu einem Meister der künstlerischen Freiheit geworden und hat sich dazu entschieden, sein nächstes Album komplett unabhängig von einem Label zu veröffentlichen. »Trying Times« eröffnet 2026 ein neues Kapitel für den Engländer, der auf der Platte die Tiefe seiner Kunst sowie seine Fähigkeit, Emotionen mit Transparenz zu artikulieren in den Fokus stellt. Bereits auf den beiden Vorab-Singles »Death of Love« sowie »I Had A Dream She Took My Hand« findet James Blake den Sweet Spot zwischen Intimität und Isolation in einem Zeitalter der Instabilität. Das Album zieht sich an eben diesen Reibungspunkten des modernen Lebens entlang, wo Überwältigung sowohl zum Gegenstand als auch zur Atmosphäre wird. Das Resultat ist ein Werk, das zwischen Hoffnung und Furcht liegt. Es bewegt sich durch den Komfort des Liebens und dem Gefühl geliebt zu werden, während man erkennt, wie fragil diese Sicherheit sich anfühlen kann - insbesondere dann, wenn globale Ängste und private Zweifel einen in gegensätzliche Richtungen drücken. Quelle: Veranstalter
Nach dem Start seiner Karriere im Jahr 2009, mehreren EPs sowie dem Erfolg des Songs »CMYK« landete James Blakes Debütalbum »James Blake« 2011 international in den Charts und ließ den Londoner Musiker zu einem regelrechten Trendsetter werden. Es folgten die ebenfalls sehr erfolgreichen Alben »Overgrown« (2013), »The Coulour in Anything« (2016), »Assume Form« (2019), »Friends That Break Your Heart» (2021) sowie »Playing Robots into Heaven» (2023), die allesamt über Polydor und Republic Records erschienen sind. James Blake ist mit den Releases über die Jahre jedoch längst zu einem Meister der künstlerischen Freiheit geworden und hat sich dazu entschieden, sein nächstes Album komplett unabhängig von einem Label zu veröffentlichen. »Trying Times« eröffnet 2026 ein neues Kapitel für den Engländer, der auf der Platte die Tiefe seiner Kunst sowie seine Fähigkeit, Emotionen mit Transparenz zu artikulieren in den Fokus stellt. Bereits auf den beiden Vorab-Singles »Death of Love« sowie »I Had A Dream She Took My Hand« findet James Blake den Sweet Spot zwischen Intimität und Isolation in einem Zeitalter der Instabilität. Das Album zieht sich an eben diesen Reibungspunkten des modernen Lebens entlang, wo Überwältigung sowohl zum Gegenstand als auch zur Atmosphäre wird. Das Resultat ist ein Werk, das zwischen Hoffnung und Furcht liegt. Es bewegt sich durch den Komfort des Liebens und dem Gefühl geliebt zu werden, während man erkennt, wie fragil diese Sicherheit sich anfühlen kann - insbesondere dann, wenn globale Ängste und private Zweifel einen in gegensätzliche Richtungen drücken. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 18. März 2026 um 17:04 Uhr
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