Dolce Vita Jazzclub
Jazz in der Frick-Mühle mit dem Anne Czichowsky Quintett
MÜLLHEIM. In der Reihe "Jazz in der Frickmühle", präsentiert der Dolce Vita Jazz Club am Samstag, 20. Dezember, um 20 Uhr unter dem Titel "The truth and the abstract Blues" mit dem Anne Czichowsky Quintett.
Anne Czichowsky machte sich einen Namen durch internationale wie nationale Preise und löste für ihre Konzerte und ersten CDs ein großes und durchweg begeistertes Echo aus. Jetzt präsentiert sie mit ihrem hochkarätigen Quintett bereits das zweite Album, "The truth and the abstract blues", das im März 2014 auf Double Moon Records erschien.
Wer Anne Czichowsky kennt, weiß, dass sie sich nicht als Solistin vor die Band stellt, sondern sich vielmehr als fünftes Instrument in die Band integriert. Sie sucht stets die Konversation und Interaktion mit ihren Musikern und diese wiederum finden viel Raum für solistische Highlights. Mit Thilo Wagner am Klavier, Martin Wiedmann an der Gitarre, Axel Kühn am Bass und Matthias Daneck am Schlagzeug begegnen sich hier vier Musikerpersönlichkeiten, die sowohl als dialogfähige Einheit agieren, als auch als virtuose Solisten in den Vordergrund treten. Als Special guest ist der Trompeter Christian Meyers aus Berlin zu hören.
Der Jazzgesang (und nicht nur der Gesang) hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt. Er beweist eine besondere Fähigkeit des Jazz, der wie nur wenig andere Genres neue Strömungen, Stilrichtungen und -techniken aufnimmt, integriert und zu etwas Neuem amalgamiert. Gelegentlich wird dabei auch der Bezug zu den Wurzeln verloren.
Immer wieder aber betreten Künstler die Szene, die das Eine tun, ohne das Andere zu lassen. Das Anne Czichowsky Quintett kann man zu den zeitgenössischen Meistern dieser Disziplin in Deutschland und darüber hinaus zählen. Das Entspannte und doch Antreibende, das dem Swing eigen ist, wird von diesem Quintett ausgiebig zelebriert.
Nebst Eigenkompositionen hat Anne Czichowsky auch auf diesem Album wieder viele Instrumentaltitel und -soli betextet wie Oliver Nelsons "Blues and The Abstract truth" oder auch ein Scatsolo von Chet Baker über "But not for me". Das Anne Czichowsky Quintett bietet eine spannende musikalische Darbietung in einem Programm, das weder bei Vokaljazzfans noch bei Freunden des instrumentalen Jazz Wünsche offen lässt.
Anne Czichowsky machte sich einen Namen durch internationale wie nationale Preise und löste für ihre Konzerte und ersten CDs ein großes und durchweg begeistertes Echo aus. Jetzt präsentiert sie mit ihrem hochkarätigen Quintett bereits das zweite Album, "The truth and the abstract blues", das im März 2014 auf Double Moon Records erschien.
Wer Anne Czichowsky kennt, weiß, dass sie sich nicht als Solistin vor die Band stellt, sondern sich vielmehr als fünftes Instrument in die Band integriert. Sie sucht stets die Konversation und Interaktion mit ihren Musikern und diese wiederum finden viel Raum für solistische Highlights. Mit Thilo Wagner am Klavier, Martin Wiedmann an der Gitarre, Axel Kühn am Bass und Matthias Daneck am Schlagzeug begegnen sich hier vier Musikerpersönlichkeiten, die sowohl als dialogfähige Einheit agieren, als auch als virtuose Solisten in den Vordergrund treten. Als Special guest ist der Trompeter Christian Meyers aus Berlin zu hören.
Der Jazzgesang (und nicht nur der Gesang) hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt. Er beweist eine besondere Fähigkeit des Jazz, der wie nur wenig andere Genres neue Strömungen, Stilrichtungen und -techniken aufnimmt, integriert und zu etwas Neuem amalgamiert. Gelegentlich wird dabei auch der Bezug zu den Wurzeln verloren.
Immer wieder aber betreten Künstler die Szene, die das Eine tun, ohne das Andere zu lassen. Das Anne Czichowsky Quintett kann man zu den zeitgenössischen Meistern dieser Disziplin in Deutschland und darüber hinaus zählen. Das Entspannte und doch Antreibende, das dem Swing eigen ist, wird von diesem Quintett ausgiebig zelebriert.
Nebst Eigenkompositionen hat Anne Czichowsky auch auf diesem Album wieder viele Instrumentaltitel und -soli betextet wie Oliver Nelsons "Blues and The Abstract truth" oder auch ein Scatsolo von Chet Baker über "But not for me". Das Anne Czichowsky Quintett bietet eine spannende musikalische Darbietung in einem Programm, das weder bei Vokaljazzfans noch bei Freunden des instrumentalen Jazz Wünsche offen lässt.
Der Eintritt kostet 15 Euro für Erwachsene und zehn Euro für Jugendliche und Studenten.
von bz
am
Fr, 19. Dezember 2014