Vorträge und Lesungen
Juli Zeh - Pony Show in BERLIN
- Wann
- Mo, 26. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
BERLIN
Großer Saal Philharmonie Berlin - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Drei exklusive Lesetermine mit Juli Zeh: Die vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, Juristin und Verfassungsrichterin präsentiert ihren neuen Roman »Pony Show« in Hamburg, Berlin und Leipzig.
Im Zentrum der Neuerscheinung steht ein spektakulärer Fall: Eine prominente Verlegerin gerät unter Mordverdacht, nachdem ihr deutlich jüngerer Mitarbeiter und mutmaßlicher Liebhaber spurlos verschwindet. Der Prozess entwickelt sich zum medialen Großereignis, die Öffentlichkeit urteilt längst mit. Doch was ist Wahrheit und wer bestimmt darüber?
Mit großer erzählerischer Sogkraft entfaltet Juli Zeh einen hochaktuellen Roman über Macht, Projektion, öffentliche Meinung und gesellschaftliche Vorurteile. Zwischen Gerichtssaal, Medieninszenierung und persönlicher Manipulation geraten Gewissheiten ins Wanken und Fragen in den Mittelpunkt, die weit über den konkreten Fall hinausreichen: Was und wem glauben wir? Und warum? Wie entstehen Urteile? Und wie verhandelbar ist Wahrheit geworden?
Ein kluger, fesselnder Abend und zugleich die seltene Gelegenheit, eine der prägenden Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur live zu erleben.
Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Jura in Passau und Leipzig, promovierte im Europa- und Völkerrecht. Schon ihr Debütroman »Adler und Engel« (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Mann-Preis (2013) und dem Heinrich-Böll-Preis (2019). Im Jahr 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und wurde zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt. Zuletzt erschienen bei Luchterhand zusammen mit Simon Urban der Roman »Zwischen Welten«. Quelle: Veranstalter
Im Zentrum der Neuerscheinung steht ein spektakulärer Fall: Eine prominente Verlegerin gerät unter Mordverdacht, nachdem ihr deutlich jüngerer Mitarbeiter und mutmaßlicher Liebhaber spurlos verschwindet. Der Prozess entwickelt sich zum medialen Großereignis, die Öffentlichkeit urteilt längst mit. Doch was ist Wahrheit und wer bestimmt darüber?
Mit großer erzählerischer Sogkraft entfaltet Juli Zeh einen hochaktuellen Roman über Macht, Projektion, öffentliche Meinung und gesellschaftliche Vorurteile. Zwischen Gerichtssaal, Medieninszenierung und persönlicher Manipulation geraten Gewissheiten ins Wanken und Fragen in den Mittelpunkt, die weit über den konkreten Fall hinausreichen: Was und wem glauben wir? Und warum? Wie entstehen Urteile? Und wie verhandelbar ist Wahrheit geworden?
Ein kluger, fesselnder Abend und zugleich die seltene Gelegenheit, eine der prägenden Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur live zu erleben.
Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Jura in Passau und Leipzig, promovierte im Europa- und Völkerrecht. Schon ihr Debütroman »Adler und Engel« (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Mann-Preis (2013) und dem Heinrich-Böll-Preis (2019). Im Jahr 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und wurde zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt. Zuletzt erschienen bei Luchterhand zusammen mit Simon Urban der Roman »Zwischen Welten«. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 13. Mai 2026 um 23:10 Uhr
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