Klassik
Junge Deutsche Philharmonie - Wirrnis in Frankfurt am Main
- Wann
- Do, 5. Februar 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Frankfurt am Main
Romanfabrik - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Romanfabrik e.V.
Foto: Mitglieder der JDPH © Shana Uitz
Olivier Messiaen (1908-1992) vollendete sein Streichquartett »Quatuor pour la Fin du Temps« 1940/41 im Kriegsgefangenenlager in Görlitz - wo auch die Uraufführung mit ihm selbst am Klavier und weiteren Lagerinsassen an Violine, Cello und Klarinette stattfand. Das »Quartett zum Ende der Welt« ist musikalisch und klanglich von Vogelgesängen inspiriert. Der 7. Satz dieses Werkes ist Namensgeber des Programms von »Kammer_Spiel«, der Kammermusikreihe der JDPH. Für das Ballett »Le Revue de Cuisine« von Bohuslav Martinu, ein unterhaltsames Werk mit komplexen Taktwechseln und jazzigen Einflüssen, wird die Besetzung um Fagott und Trompete erweitert. Hervorgehoben werden die unterschiedlichen Klangfarben der instrumentalen Besetzung im Trio für Trompete, Violine und Klavier des US-amerikanischen Komponisten Eric Ewazen (*1954). Der deutschböhmisch-jüdische Komponist Erwin Schulhof (1894-1942) gehörte in den 1920er und 1930er Jahren zu den experimentierfreudigsten Persönlichkeiten. In »Bassnachtigall«, einem der ganz wenigen Solo-Stücke für Kontrafagott, werden in einem gesprochenen Epilog die »intellektuellen Hornbrillenträger« im Publikum verhöhnt. Quelle: Veranstalter
Olivier Messiaen (1908-1992) vollendete sein Streichquartett »Quatuor pour la Fin du Temps« 1940/41 im Kriegsgefangenenlager in Görlitz - wo auch die Uraufführung mit ihm selbst am Klavier und weiteren Lagerinsassen an Violine, Cello und Klarinette stattfand. Das »Quartett zum Ende der Welt« ist musikalisch und klanglich von Vogelgesängen inspiriert. Der 7. Satz dieses Werkes ist Namensgeber des Programms von »Kammer_Spiel«, der Kammermusikreihe der JDPH. Für das Ballett »Le Revue de Cuisine« von Bohuslav Martinu, ein unterhaltsames Werk mit komplexen Taktwechseln und jazzigen Einflüssen, wird die Besetzung um Fagott und Trompete erweitert. Hervorgehoben werden die unterschiedlichen Klangfarben der instrumentalen Besetzung im Trio für Trompete, Violine und Klavier des US-amerikanischen Komponisten Eric Ewazen (*1954). Der deutschböhmisch-jüdische Komponist Erwin Schulhof (1894-1942) gehörte in den 1920er und 1930er Jahren zu den experimentierfreudigsten Persönlichkeiten. In »Bassnachtigall«, einem der ganz wenigen Solo-Stücke für Kontrafagott, werden in einem gesprochenen Epilog die »intellektuellen Hornbrillenträger« im Publikum verhöhnt. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 16. Januar 2026 um 12:59 Uhr
Wir brauchen Ihr Einverständnis für Google Maps!
Unter Umständen sammelt Google Maps personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.