Klassik
Kammerphilharmonie Freiburg
- Wann
- Fr, 17. Juli 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Müllheim im Markgräflerland
Martinskirche
Mitte Juli 2026 wird die Kammerphilharmonie Freiburg wieder in Müllheim und Freiburg konzertieren. Das Programm ist ebenso abwechslungsreich wie kontrastreich und vereint Werke aus Klassik, Moderne und Romantik. Das Konzert in Müllheim findet am Freitag, 17. Juli um 20 Uhr in der Martinskirche statt. Der Eintritt ist frei. Einen Tag später wird das Programm erneut am Samstag, 18. Juli um 19 Uhr in der Musikhochschule Freiburg aufgeführt. Karten für das Freiburger Konzert sind zum Preis von 20 bzw. 15 Euro (ermäßigt 15 bzw. 10 Euro) erhältlich.
Das diesjährige Programm beginnt mit der Ouvertüre zu »Don Giovanni« von Wolfgang Amadeus Mozart. Die düsteren, dramatischen Akkorde des Beginns verweisen auf die tragischen Elemente der Oper, während die anschließenden rasanten Passagen voller Energie, Witz und Spannung den Charakter des Werkes treffend einfangen.
Im Anschluss erklingt die Sinfonie »Mathis der Maler« von Paul Hindemith. Das 1934 entstandene Werk basiert auf Hindemiths gleichnamiger Oper über den Renaissance-Maler Matthias Grünewald. In einer Zeit politischer Spannungen und zunehmender Einschränkungen der Kunstfreiheit setzte der Komponist damit ein eindrucksvolles Zeichen für die Unabhängigkeit des künstlerischen Schaffens. Die drei Sätze beziehen sich auf Motive des Isenheimer Altars, der im nahe gelegenen Colmar zu bewundern ist.
Den Abschluss des Konzerts bildet die Sinfonie Nr. 4 in B-Dur von Ludwig van Beethoven. Lange Zeit stand dieses Werk im Schatten der heroischen 3. und der schicksalhaften 5. Sinfonie. Heute gilt die Vierte als eines der ausgewogensten und feinsten Werke Beethovens. Mit ihrer Eleganz, ihrem Humor und ihrer klanglichen Vielfalt verbindet sie klassische Formvollendung mit großer Ausdruckskraft und bildet einen glanzvollen Abschluss des Konzertabends.
Quelle: Veranstalter
Das diesjährige Programm beginnt mit der Ouvertüre zu »Don Giovanni« von Wolfgang Amadeus Mozart. Die düsteren, dramatischen Akkorde des Beginns verweisen auf die tragischen Elemente der Oper, während die anschließenden rasanten Passagen voller Energie, Witz und Spannung den Charakter des Werkes treffend einfangen.
Im Anschluss erklingt die Sinfonie »Mathis der Maler« von Paul Hindemith. Das 1934 entstandene Werk basiert auf Hindemiths gleichnamiger Oper über den Renaissance-Maler Matthias Grünewald. In einer Zeit politischer Spannungen und zunehmender Einschränkungen der Kunstfreiheit setzte der Komponist damit ein eindrucksvolles Zeichen für die Unabhängigkeit des künstlerischen Schaffens. Die drei Sätze beziehen sich auf Motive des Isenheimer Altars, der im nahe gelegenen Colmar zu bewundern ist.
Den Abschluss des Konzerts bildet die Sinfonie Nr. 4 in B-Dur von Ludwig van Beethoven. Lange Zeit stand dieses Werk im Schatten der heroischen 3. und der schicksalhaften 5. Sinfonie. Heute gilt die Vierte als eines der ausgewogensten und feinsten Werke Beethovens. Mit ihrer Eleganz, ihrem Humor und ihrer klanglichen Vielfalt verbindet sie klassische Formvollendung mit großer Ausdruckskraft und bildet einen glanzvollen Abschluss des Konzertabends.
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 29. Juni 2026 um 11:21 Uhr
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