Bühne
Klang-Landschaften in Herford
- Wann
- Mi, 24. Februar 2027, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Herford
Stadttheater Herford - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Kultur Herford gGmbH Stadttheater Herford
Konzert | Lesung
Für das Projekt »Klang-Landschaften« präsentieren Dirk Strehl und das Ensemble Horizonte den ganzen Kosmos der belebten Natur. Dirk Strehl beschreibt in seiner Lesung Landschaften und Gärten in ihren unterschiedlichen Aspekten und Wahrnehmungen. In Texten von Hermann Hesse bis Elizabeth von Arnim wird der Garten mit all seinen Farben und Düften lebendig.
H. D. Thoreau und Tomas Espedal reflektieren das Gehen in der Landschaft philosophisch, während Robert Musil eindrucksvoll das Ende einer Stubenfliege im klebrigen Fliegenpapier schildert.
Die musikalischen Beiträge des Ensemble Horizonte sind keine tönenden Landschaftsbilder, sondern Seismographen innerer Empfindungen, die ganz im Sinne Beethovens von seiner Pastoral-Symphonie sagt, sie sei »mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei«. Gerade durch die klanglichen Möglichkeiten der Musik wird die Wendung nach innen zu einer spannenden Abenteuerreise in die »Landschaften der Seele« fernab aller musikalischen Klischees.
Mit Musik u. a. von Claude Debussy, Franz Liszt, Miyuki Ito, Ursula Mamlok und Texten u. a. von Hermann Hesse und Robert Musil
Musikalische Leitung: Jörg-Peter Mittmann
Mit
Dirk Strehl: Rezitation / Ensemble Horizonte: Dante Montoya (Flöte) | Jörg-Peter Mittmann (Oboe) | Azusa Katayama (Klarinette) | Tomoko Yano-Ebmeyer (Fagott) | Jie-Goo Lee (Schlagzeug) | Louise Augoyard (Harfe) | Mareike Neumann (Violine) | Maria Pache (Viola) | Jennifer Aßmus (Violoncello) Quelle: Veranstalter
Für das Projekt »Klang-Landschaften« präsentieren Dirk Strehl und das Ensemble Horizonte den ganzen Kosmos der belebten Natur. Dirk Strehl beschreibt in seiner Lesung Landschaften und Gärten in ihren unterschiedlichen Aspekten und Wahrnehmungen. In Texten von Hermann Hesse bis Elizabeth von Arnim wird der Garten mit all seinen Farben und Düften lebendig.
H. D. Thoreau und Tomas Espedal reflektieren das Gehen in der Landschaft philosophisch, während Robert Musil eindrucksvoll das Ende einer Stubenfliege im klebrigen Fliegenpapier schildert.
Die musikalischen Beiträge des Ensemble Horizonte sind keine tönenden Landschaftsbilder, sondern Seismographen innerer Empfindungen, die ganz im Sinne Beethovens von seiner Pastoral-Symphonie sagt, sie sei »mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei«. Gerade durch die klanglichen Möglichkeiten der Musik wird die Wendung nach innen zu einer spannenden Abenteuerreise in die »Landschaften der Seele« fernab aller musikalischen Klischees.
Mit Musik u. a. von Claude Debussy, Franz Liszt, Miyuki Ito, Ursula Mamlok und Texten u. a. von Hermann Hesse und Robert Musil
Musikalische Leitung: Jörg-Peter Mittmann
Mit
Dirk Strehl: Rezitation / Ensemble Horizonte: Dante Montoya (Flöte) | Jörg-Peter Mittmann (Oboe) | Azusa Katayama (Klarinette) | Tomoko Yano-Ebmeyer (Fagott) | Jie-Goo Lee (Schlagzeug) | Louise Augoyard (Harfe) | Mareike Neumann (Violine) | Maria Pache (Viola) | Jennifer Aßmus (Violoncello) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Sa, 16. Mai 2026 um 11:34 Uhr
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