Klassik
Klangfunktion in Herne
- Wann
- Do, 26. März 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Herne
Kulturzentrum Herne - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Stadt Herne - Kulturbüro
Johannes Brahms (1833-1897)
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Claude Debussy (1862-1918)
Pelléas et Mélisande (Suite)
Richard Wagner (1813-1883)
Tristan und Isolde WWV 90 - Prelude und Liebestod
Bergische Symphoniker
Dirigent: Daniel Huppert
Klavier: Joseph Moog
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bilden sich zwei
Richtungen unter den zeitgenössischen Komponisten heraus.
Die progressive »Neudeutsche Schule«, angeführt von Richard
Wagner, wollte die klassische Funktionsharmonik auflösen und
der Musik ein erzählerisches Programm unterlegen. Ihre Gegner,
zu denen Johannes Brahms zählte, fühlten sich eher der Tradition
und der Idee der »absoluten Musik«, die nur aus sich selbst heraus
existieren kann, verpflichtet. Exemplarisch für diesen Übergang
zur Moderne ist der sogenannte »Tristan-Akkord«, der direkt
im zweiten Takt des Preludes zu Tristan und Isolde zu hören ist.
Wagner löst hier den funktionsharmonischen, traditionellen Kontext
zugunsten des Klanges auf und weist somit den Weg in die
harmonische Zukunft. Mit der Eigenberechtigung der Klangfarbe
erwacht der »Impressionismus«, dessen Vertreter Claude Debussy
am heutigen Abend das Programm vervollständigt. Quelle: Veranstalter
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Claude Debussy (1862-1918)
Pelléas et Mélisande (Suite)
Richard Wagner (1813-1883)
Tristan und Isolde WWV 90 - Prelude und Liebestod
Bergische Symphoniker
Dirigent: Daniel Huppert
Klavier: Joseph Moog
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bilden sich zwei
Richtungen unter den zeitgenössischen Komponisten heraus.
Die progressive »Neudeutsche Schule«, angeführt von Richard
Wagner, wollte die klassische Funktionsharmonik auflösen und
der Musik ein erzählerisches Programm unterlegen. Ihre Gegner,
zu denen Johannes Brahms zählte, fühlten sich eher der Tradition
und der Idee der »absoluten Musik«, die nur aus sich selbst heraus
existieren kann, verpflichtet. Exemplarisch für diesen Übergang
zur Moderne ist der sogenannte »Tristan-Akkord«, der direkt
im zweiten Takt des Preludes zu Tristan und Isolde zu hören ist.
Wagner löst hier den funktionsharmonischen, traditionellen Kontext
zugunsten des Klanges auf und weist somit den Weg in die
harmonische Zukunft. Mit der Eigenberechtigung der Klangfarbe
erwacht der »Impressionismus«, dessen Vertreter Claude Debussy
am heutigen Abend das Programm vervollständigt. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 23. Februar 2026 um 19:07 Uhr
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