Bühne
KOMBITICKET in Dresden
- Wann
- Fr, 20. März 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Dresden
Societaetstheater - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Societätstheater GmbH Dresden
Delusional - I killed a man | 20 Uhr | Gutman-Saal
Schwindelerregende Drehungen am Vertikalseil, ekstatischer Tanz, expressive Kostüme, Gesang und berührende persönliche Erzählungen. In ihrem Zirkus-Solo nimmt die brasilianische Luftakrobatin Diana Salles das Publikum mit auf die intime Reise einer Transfrau zu sich selbst. In poetischen Bildern von Tod und Wiedergeburt erzählt sie von dem quälenden Gefühl, das viele Transmenschen teilen: Sie müssen ihr zugewiesenes Selbst »ermorden«, um Platz für das wahre Ich zu schaffen. Die Künstlerin zeigt die Tiefen und die Qualen, aber auch die Schönheit dieses inneren Wandlungsprozesses. Gleichzeitig macht sie die universellen Aspekte von Identität und Veränderung greifbar. Ihr Stück ist ein visuelles und emotionales Erlebnis, das weit über klassische Zirkusformate hinausgeht. Es ist ein politisches Statement für mehr Verständnis und Empathie gegenüber Transmenschen und ein künstlerisches Plädoyer für Mut, Freiheit und (Selbst-)Liebe.
Performance: Diana Salles | Autorinnen: Diana Salles, Firenza Guidi | Regie: Firenza Guidi
Die Produktion wurde unterstützt vom Kreationsbündnis ZIRKUS ON, das vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wird.
Dauer: ca. 60 Minuten
PARA | 21 Uhr | Foyer
PARA ist eine aufstrebende Künstlerin aus Dresden, die mit ihrem Sound zwischen Deutschrap, Pop und modernen Indie-Einflüssen eine eigene, unverwechselbare Nische schafft. Ihre Musik wirkt gleichzeitig roh und zugänglich - ein Spannungsfeld, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Authentizität, emotionale Klarheit und eine besondere Sensibilität für Stimmungen ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Werk. Aufgewachsen in einer Künstler*innenfamilie und schon früh vor Kamera und Publikum, entwickelte PARA ein intuitives Verständnis dafür, wie Kreativität funktioniert: als Werkzeug, als Schutzraum und als Sprache. Die frühe Nähe zur Kunst formte ihr Gespür für Geschichten, Stimmungen und Details.
Dauer: ca. 40 Minuten Quelle: Veranstalter
Schwindelerregende Drehungen am Vertikalseil, ekstatischer Tanz, expressive Kostüme, Gesang und berührende persönliche Erzählungen. In ihrem Zirkus-Solo nimmt die brasilianische Luftakrobatin Diana Salles das Publikum mit auf die intime Reise einer Transfrau zu sich selbst. In poetischen Bildern von Tod und Wiedergeburt erzählt sie von dem quälenden Gefühl, das viele Transmenschen teilen: Sie müssen ihr zugewiesenes Selbst »ermorden«, um Platz für das wahre Ich zu schaffen. Die Künstlerin zeigt die Tiefen und die Qualen, aber auch die Schönheit dieses inneren Wandlungsprozesses. Gleichzeitig macht sie die universellen Aspekte von Identität und Veränderung greifbar. Ihr Stück ist ein visuelles und emotionales Erlebnis, das weit über klassische Zirkusformate hinausgeht. Es ist ein politisches Statement für mehr Verständnis und Empathie gegenüber Transmenschen und ein künstlerisches Plädoyer für Mut, Freiheit und (Selbst-)Liebe.
Performance: Diana Salles | Autorinnen: Diana Salles, Firenza Guidi | Regie: Firenza Guidi
Die Produktion wurde unterstützt vom Kreationsbündnis ZIRKUS ON, das vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wird.
Dauer: ca. 60 Minuten
PARA | 21 Uhr | Foyer
PARA ist eine aufstrebende Künstlerin aus Dresden, die mit ihrem Sound zwischen Deutschrap, Pop und modernen Indie-Einflüssen eine eigene, unverwechselbare Nische schafft. Ihre Musik wirkt gleichzeitig roh und zugänglich - ein Spannungsfeld, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Authentizität, emotionale Klarheit und eine besondere Sensibilität für Stimmungen ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Werk. Aufgewachsen in einer Künstler*innenfamilie und schon früh vor Kamera und Publikum, entwickelte PARA ein intuitives Verständnis dafür, wie Kreativität funktioniert: als Werkzeug, als Schutzraum und als Sprache. Die frühe Nähe zur Kunst formte ihr Gespür für Geschichten, Stimmungen und Details.
Dauer: ca. 40 Minuten Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 08. Februar 2026 um 21:23 Uhr
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